Weimers Woche

Weimers Woche

  • Gastbeiträge
Gastbeitrag zum Klimawandel: „Mein Licht brennt, bis es wieder hell wird“

„Mein Licht brennt, bis es wieder hell wird“

Weniger Fleisch essen, Glühbirnenverbot, weniger in den Urlaub fliegen und jetzt auch noch die Kaffeemaschine abschalten. Wer schützt uns eigentlich vor den Hohepriestern der Klimareligion, fragt FDP-Politiker Schäffler.

Gastbeitrag zur Bankenunion: „Feuer frei für alle Raubritter“

„Feuer frei für alle Raubritter“

Auf unseren Beitrag „Nie wieder Banken retten?!“ haben sich zahlreiche Leser gemeldet. Stellvertretend für viele andere schreibt der Vorstand einer Genossenschaftsbank, warum die Bankenunion die Falschen belastet.

Gastbeitrag Klaus Schuster: „Frauen bringen die Sache voran, Männer ihre Karriere“

„Frauen bringen die Sache voran, Männer ihre Karriere“

Klaus Schuster berät, coacht und trainiert Topmanager und junge Talente aller Branchen und Bereiche. In einem Gastbeitrag schreibt er über schlechtes Management und den kleinen Unterschied zwischen den Geschlechtern.

  • Kommentare
Leitartikel: Mehr Mut, meine Herren!

Mehr Mut, meine Herren!

Das Scheitern der Vorstandsfrauen zeigt: Die Quote schadet mehr, als sie nutzt, findet Sven Prange. Eines ist aber auch klar: Innovation ist besser als Seilschaft und Vielfalt ist immer stärker als Monotonie.

Kommentar: Nie wieder Banken retten!?

Nie wieder Banken retten!?

Mit Steuermilliarden mussten Pleitebanken wie Northern Rock gerettet werden. Die heute gegründete Bankenunion soll das ein für alle Mal beenden. Uns Steuerzahlern werden Pleitebanken dennoch weiter auf der Tasche liegen.

  • Presseschau
Presseschau: KfW schrumpft für die Konkurrenz

KfW schrumpft für die Konkurrenz

Der Gewinn der Bank KfW ist im vergangenen Jahr eingebrochen. Hinter der vermeintlich schlechten Nachricht verbergen sich aber positive Signale. Die KfW schrumpft für die Konkurrenz. Die Wirtschaftspresse begrüßt das.

  • Kolumnen
What's right?: 3,45 Millionen Euro für innovatives Tanzen

3,45 Millionen Euro für innovatives Tanzen

Die deutsche Politik lobt sich als „sparsam„ und „solide„. Man werde ab 2015 „keine neuen Schulden mehr machen. In Wahrheit sind die Etats gewaltig. Ein Blick in die Haushalte offenbart haarsträubende Verschwendungen.

Was vom Tage bleibt: Ein Fass ohne Boden?

Ein Fass ohne Boden?

Die Ukraine wird gewaltige Milliardenbeträge brauchen, der Taxi-Service Uber darf nicht nach Berlin. Seat bekommt neue Modelle, Liechtenstein gibt sich reumütig und der Immobilienmarkt läuft heiß. Der Tagesrückblick.

Der Anlagestratege: Griechenland, eine Sisyphos-Arbeit

Griechenland, eine Sisyphos-Arbeit

Griechenland ist für die EU ein Dauerbrenner: Zwar stimmt seine Rückkehr auf den Kapitalmarkt hoffnungsfroh. Doch bleibt die Gefahr, dass der Krisenstaat erneut abstürzt. Deutschland hat schon Schwereres gemeistert.

Einstellungen
Dauerhaft aktivieren und Datenübermittlung zustimmen oder deaktivieren:
Folgen Sie Handelsblatt: