Diskussion: Kommentare zu: Die linke Angela Merkel

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 11.11.2011, 10:32 Uhrhanspella

    Spätestens jetzt erkennt auch der treueste Leser den wirklichen und realen H. Weimer. Ein Neokapitalist, mit 2 rechten Augen der seine bisher angehäuften Pfründe schon verloren sieht. Der CDU-Parzeitag in Leipzig und Frau Merkel sit links???? Soll Fr. v. d. Leyen kommen?
    Ich bin fast sprachlos.
    Ubi est corpus, ibi erunt aquilae.
    Wo ein AAs ist, da sammeln sich die Geier.
    Buch Job. 39.30
    Gut das heute der 11.11. ist.

    • 11.11.2011, 11:01 UhrAnonymer Benutzer: proMarktwirtschaft

      Neoliberal ist kein Schimpfwort sondern eine Auszeichnung !!

      Aber das werden die Linken nie verstehen, die bereits eine sozialistische Markwirtschaft als Turbokapitalismus verunglimpfen. Und keiner traut sich diesem Unsinn zu widersprechen! Wie traurig!

    • 22.11.2011, 12:43 UhrAloisius

      Ich bin ganz Ihrer Meinung.
      Der Artikel liest sich außerdem wie ein Schulaufsatz (des Klassen-Strebers Weimer). Allerdings wird die Note mit »ungenügend« unerwartet schlecht ausfallen weil: Thema verfehlt!
      Finden wir doch keine Argumente und Überlegungen. Nein, wir lesen eine Ansammlung von unbewiesenen Behauptungen und Statements – eben ein Weimer, wie man ihn kennt.
      Fehlt nur noch sein Lieblingsbegriff der »Gutmenschen«, den die Nazis seinerzeit eingeführt hatten. Mann, Mann, ist mir schlecht.

  • 11.11.2011, 10:38 Uhrhanspella

    SORRY, 2 Tippfehler
    Parteitag- sind -

  • 11.11.2011, 10:56 UhrAnonymer Benutzer: topperhopper

    Die angebliche Sozialdemokratisierung der CDU ist ein Märchen. Die Union war bisher in Wirtschaftsfragen sehr liberal - eine Wende zu mehr Regulierung und einer deutlichen Betonung der sozialen Verantwortung bedeutet in diesem Fall eine Wende nach rechts! Gäbe es in Deutschland eine ernstzunehmende rechte Partei, hätte sich die Union schon längst auf diesen Pfad begeben, um das dortige große Wählerpotential nicht zu verlieren.

    Es ist eine typisch deutsche Denkweise, dass linke Parteien sozial und staatstragend sind, rechte Parteien dagegen wirtschaftsliberal und freiheitsorientiert. Es ist eher so: links und rechts ähneln sich in der Arbeits- und Sozialpolitik (sh. Linke und NPD), dazwischen steht das liberale Staatsverständnis.

    Es gibt keine Wende nach links.

    • 11.12.2011, 12:28 Uhrmargrit117888

      Ich stimme Ihnen in weiten Teilen zu.
      Jedoch Ihrer Meinung, es gäbe keine Wende nach links, widerspreche ich.
      Es gibt mit Merkel eine Wende nach links, aber nicht, wie bisher in der alten BRD, nach normal links im Sinne der alten SPD, sondern unter Merkel gibt es eine Hinwendung zum strammen Sozialismus
      Im Sozialismus darf man natürlich die Kapitalisten nicht verprellen, denn Sozialismus heißt ja nichts anderes als das Volk verarmen und gängeln und die sogg. Elite hat alles.
      Und genau da laufen wir hin.

  • 11.11.2011, 11:31 UhrAnonymer Benutzer: Baier

    Frau Merkel macht Planwirtschaft durch die Hintertür. Am Ende finden wir uns in einem durch Schuldensozialismus geprägten Europa wieder, repräsentiert durch in der Wolle geprägte Sozialisten wie Barroso (früherer Maoist) und Papandreu. Links von ihr bleibt dann nur noch wenig Platz.

    • 11.11.2011, 15:10 UhrAnonymer Benutzer: topperhopper

      Immer diese tollen politischen Kampfbegriffe...Was bitteschön ist Schuldensozialismus? Anstatt Begriffe nachzuplappern, sollten Sie lieber Alternativen anbieten.
      Und noch etwas zur Planwirtschaft: Welchem System ist die Bankenbranche mit ihren paar Großkonzernen, die der STaat noch nicht mal pleitegehen lässt, näher: der Plan- oder der Marktwirtschaft?

    • 11.12.2011, 12:33 Uhrmargrit117888

      Sie haben es erkannt. Genau das strebt Merkel ja an. Sie will den sozialistischen Zentralstaat Europa.
      Und sie hat ja da auch viele Helfer.
      Die Grünen, die stramm sozialistisch sind, sie kommen teils aus den kommunistischen Parteien, dann Barosso wie Sie richtig sagten.
      Hinzu kommen die ganzen Wendehälse aus der ehemaligen DDR, die usn glauben machen wollen, dass sie über Nacht, nur weil die Maur fiel, zu lupenreinen Demokraten geworden sind
      Warum wird denn die DDR-Geschichte nicht aufgearbeitet? Warum kommen die Stasiaktn nicht auf den Tisch?
      Weil offenbar einige Gruppen das verhindern
      Es ist schon beängstigend, wie unser Land umgebaut wird weg von Demokratie.
      Und was mich dabei so wundert, dass die Presse schweigt und das nicht bemerkt oder nicht bemerken will

  • 11.11.2011, 12:56 UhrAnonymer Benutzer: Cueneyt1986

    Hier schreiben so manche einen Mist, wählt weiter eure CDU, die euch endgültig in den Abgrund führen wird, ich freue mich jetzt schon so!

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