Der Werber-Rat

Diskussion: Kommentare zu: Der Geschmack von Heimat

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 08.02.2013, 07:47 UhrFreundHein

    Der Kauf von Bioprodukten war ab OVO eine ENtscheidung für eine entflochtene Ressourrchen sparende Wirtschaft. Gift ersparen und sekundäre Pflantzenstoffe gewionnen (=Gesundheitseffekt) waren immer ein erfreulicher Nebeneffekt, aber nie der Antrieb!
    Dass es im Zuge der Vermarktung auch mal zu so motivierten Blüten kam ist zu bedaueren, aber kein grundsätzliches Problem.

    Regional wird Bio also einen weiteren Schub verpassen. Denn wer möchte schon vom Bauern um die Ecke erfahren, dass er mal wieder kräftig Gift gespritzt hat? Eben…

  • 08.02.2013, 09:22 UhrFriss_oder_stirb

    Ich weigere mich strikt Bio-Produkte zu kaufen. Ich glaube nicht an die angebliche Bio-Zucht ohne irgendwelche Behandlungsmittel. Wenn man, wie ich einen eigenen Gemüsegarten hat, weiß man, dass man manchmal garnicht anders kann, als irgendwelche Mittelchen einzusetzen. Ob nun gegen Schnecken oder gegen Blattläuse oder Raupen. Wie sollen denn die sogenannten Bio-Bauern ihre Ernte schützen? So wie in der Nachkriegszeit durch Absammeln der Kartoffelkäfer von den Pflanzen bei unzähligen Hektar Land? Das ist doch alles gelogen. Menschen, die das Wort "Nachhaltigkeit" verwenden oder die von "nachhaltigem Anbau" sprechen, nehme ich nicht mehr ernst.
    Seit es keine Eier mehr aus Käfighaltung gibt, esse ich keine mehr. Ich habe es erlebt, dass oft irgendwelche ekligen Dinge im Ei (z.B.Blut oder extrem fester Hahnentritt-Faden) waren. Mich widert dieses Bio-Gequatsche nur noch an.

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