Der Werber-Rat

Diskussion: Kommentare zu: Der Geschmack von Heimat

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Ihre Argumente sind gefragt. Sie haben einen Hinweis? Sie haben eine Meinung – wie bitte, sogar eine andere? In dieser Kommentarspalte bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich zu äußern. Andere Leser interessieren sich für Ihre Anmerkungen, vor allem dann, wenn Sie einen eigenen Blickwinkel mitbringen. Handelsblatt Online ist dafür die Plattform. Unser Anliegen ist es, dass es dabei inhaltlich, aber nicht persönlich zu Sache geht, meinungsfreudig, aber nicht bis ins Extreme. Dafür stehen unsere Moderatoren zur Verfügung. Sie greifen spätestens dann ein, wenn es unsachlich wird. Unser Moderatorenteam ist wochentags von 7.30 bis 21 Uhr dabei, in dieser Zeit können Sie kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind.

Darüber hinaus bitten wir Sie, sich nicht hinter einem Pseudonym zu verstecken. Beteiligen Sie sich mit Ihrem richtigen Vor- und Nachnamen an der Diskussion – so wie auch wir Redakteure mit unseren Namen für das einstehen, was wir veröffentlichen.

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag

Bleiben Sie fair!


Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online
Ausrufezeichen

Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.

Unsere Inhalte sind grundsätzlich nur für den Zeitraum von bis zu sieben Tagen nach Erscheinen kommentierbar. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Wir behalten uns vor, Leserkommentare, die auf Handelsblatt Online und auf unserer Facebook-Fanpage eingehen, gekürzt und multimedial zu verbreiten.

  • 08.02.2013, 07:47 UhrFreundHein

    Der Kauf von Bioprodukten war ab OVO eine ENtscheidung für eine entflochtene Ressourrchen sparende Wirtschaft. Gift ersparen und sekundäre Pflantzenstoffe gewionnen (=Gesundheitseffekt) waren immer ein erfreulicher Nebeneffekt, aber nie der Antrieb!
    Dass es im Zuge der Vermarktung auch mal zu so motivierten Blüten kam ist zu bedaueren, aber kein grundsätzliches Problem.

    Regional wird Bio also einen weiteren Schub verpassen. Denn wer möchte schon vom Bauern um die Ecke erfahren, dass er mal wieder kräftig Gift gespritzt hat? Eben…

  • 08.02.2013, 09:22 UhrFriss_oder_stirb

    Ich weigere mich strikt Bio-Produkte zu kaufen. Ich glaube nicht an die angebliche Bio-Zucht ohne irgendwelche Behandlungsmittel. Wenn man, wie ich einen eigenen Gemüsegarten hat, weiß man, dass man manchmal garnicht anders kann, als irgendwelche Mittelchen einzusetzen. Ob nun gegen Schnecken oder gegen Blattläuse oder Raupen. Wie sollen denn die sogenannten Bio-Bauern ihre Ernte schützen? So wie in der Nachkriegszeit durch Absammeln der Kartoffelkäfer von den Pflanzen bei unzähligen Hektar Land? Das ist doch alles gelogen. Menschen, die das Wort "Nachhaltigkeit" verwenden oder die von "nachhaltigem Anbau" sprechen, nehme ich nicht mehr ernst.
    Seit es keine Eier mehr aus Käfighaltung gibt, esse ich keine mehr. Ich habe es erlebt, dass oft irgendwelche ekligen Dinge im Ei (z.B.Blut oder extrem fester Hahnentritt-Faden) waren. Mich widert dieses Bio-Gequatsche nur noch an.

  • Kommentare
Gastkommentar: Frauentausch im Sinne Europas

Frauentausch im Sinne Europas

Am Wochenende entscheidet der EU-Gipfel über einen neuen europäischen Außenminister. Die Anforderungen für das Amt sind klar. Doch der FDP-Europapolitiker Graf Lambsdorff meint: Die Favoritin ist die Falsche für den Job.

Kommentar: Wenn Wowereit ein CEO wäre...

Wenn Wowereit ein CEO wäre...

... dann würde die Aktie von Berlin heute einen Luftsprung machen. Warum Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit zur Belastung wurde. Ein Kommentar.

  • Kolumnen
Was vom Tage bleibt: Zahltag für Staatsschulden ist niemals

Zahltag für Staatsschulden ist niemals

Warum Schulden machen nicht wehtut; warum wir Waffen an die Kurden liefern; warum die AFD zulegt und wo sich Russland seine Taktik abschaut – hier sind die Antworten.

Der Medien-Kommissar: Bertelsmann gegen Ungarn

Bertelsmann gegen Ungarn

RTL ist in Ungarn der letzte TV-Sender, der sich von der nationalistischen Regierung nicht ins Programm reden lässt. Die rächt sich mit einer Strafsteuer. Doch der Medienkonzern wehrt sich – und hilft der Medienfreiheit.

Der Werber-Rat: Höchste Präzision

Höchste Präzision

Der Sommer neigt sich dem Ende zu – und damit leider auch die vielen Musikfestivals wie etwa die Festspiele in Bayreuth, Salzburg oder Mecklenburg-Vorpommern.

  • Gastbeiträge
Gastbeitrag: Waffenlieferungen sind kein Ersatz für Sicherheitspolitik

Waffenlieferungen sind kein Ersatz für Sicherheitspolitik

Die Debatte über die Lieferung von Waffen an die irakischen Kurden zeigt, dass Rüstungsexporte zunehmend zum Ersatz für westliche Sicherheitspolitik werden. Diese Entwicklung ist gefährlich.

Gastbeitrag Frank Schäffler: Die FDP darf nicht sozialdemokratisch werden!

Die FDP darf nicht sozialdemokratisch werden!

Nur ein klarer Kurs der Bundesspitze hilft der FDP in Sachsen, Brandenburg und Thüringen bei den schwierigen Landtagswahlen, meint FDP-Rebell Frank Schäffler. Doch die Parteispitze hat anderes vor: Annäherung an die SPD.

Gastbeitrag: Warnung vor dem Tarifkartell

Warnung vor dem Tarifkartell

Die Koalition will die Streikmacht kleiner Gewerkschaften begrenzen. Dagegen regt sich Widerstand. CDU-Wirtschaftspolitiker Metzger warnt davor, am hohen Gut der grundgesetzlich geschützten Koalitionsfreiheit zu rütteln.

  • Presseschau
Presseschau: EZB am Ende ihrer Möglichkeiten?

EZB am Ende ihrer Möglichkeiten?

Der Druck auf die Europäische Zentralbank wächst. Die einen fordern aktives Handeln zur Belebung der Wirtschaft, die anderen fürchten, der EZB-Handlungsspielraum sei ausgeschöpft. Die Wirtschaftspresse ist sich uneins.