09.02.2010

Exportweltmeister: Abschied ohne Wehmut 

Das wird man in den nächsten Jahren noch öfter erleben. China übernimmt die Führung, zumindest in der Statistik. Im Jahr der großen Finanzkrise hat die Volksrepublik Deutschland vom Thron des Exportweltmeisters gestoßen.

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Kommentare (1)

  • 09.02. 23:30Spam melden
    [1] stephan heinrich

    Abgesehen davon, dass derartige "Weltmeistertitel" wqenig ueber die Leistungsfaehigkeit einer Volkswirttschaft aussagen, sei darauf verwiesen, dass China z.Zt. von der Sparmode bei Verbrauchern rel. einfacher Konsumgueter profitiert. Die Staerken der deutschen Wirtschaft liegen bei der Entwicklung, Herstellung und Ausfuhr von (vor allem kapitalintensiven) Investitionsguetern, die bei einer wieder anziehenden Konjunktur stark gefragt sind. Diese wird irgendwann wieder kommen. Bis dahin profitert die dr. Wirtschaft weiterhin vn einer rel. hohen Wertschoepfung, bzw. der Erarbeitung eines Mehrwertes. Dessen "Gegner" sind hingegen nicht im Ausland, sondern in zu hohen Tarifabschluessen, zu hohen Sozialleistungen auf Kosten der Investitionen und der Mittelmaessigkeit grosser Teile der politischen Fuehrung zu suchen. Mit freundlichen Gruessen aus Argentinien

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