25.01.2010

Krankenkassen: Wer sich nicht wehrt, zahlt drauf 

Die abgestimmte Beitragserhöhung riecht nach einer verbotenen Preisabsprache. Und die Behauptung, ein Kassenwechsel lohne sich nicht, ist Volksverdummung.

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Kommentare (12)

  • 28.01. 10:57Spam melden
    [12] lupus

    schaut doch mal auf die briefköpfe der versicherungsunternehmer. alles hochbezahlte ehemalige "Volkesdiener" die hier ihren goldenen ruhestand geniesen. 95% der leistungen sind gesetzlich festgelegt, wozu diesen wasserkopf? wozu prämien für fettabnehmen, raucherentwöhnung, fitness studio etc. dies alles muss die gemeinschaft der beitragszahler zahlen.

  • 26.01. 17:37Spam melden
    [11] Mitarbeiter2010

    Was sollen wir denn noch alles Bezahlen?Reicht es nicht langsam? So viel Verdient man gar nicht in Deutschland das man jeden Pups unseren Herrn Politikern bezahlen muß!
    Warum werden unsere Damen und Herrn Abgeordneten in Berlin nicht zur Kasse gebeten?
    Wenn jeder der Politiker 1% von den ihren Gehalt genommen wird dann ging es der BRD wieder gut!!!

  • 26.01. 14:51Spam melden
    [10] Robin Hood

    Unser Gesundheitsminister Herrn Rösler hat kurz nach seiner Amtsübernahme mitgeteilt, dass das Gesundheitssystem mit Absicht latent unterfinanziert ist, um alle Beteiligetn zum sarsamen Umgang zu bewegen. Offenbar haben die Krankenkassen einen einfacheren Weg gefunden. Der Autor schreibt vollkommen zurecht: Es riecht nach einer kartellwidrigen Abprache der grossen Kassen.

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