Aktienoptionen
Leicht verdientes Geld

In Frankreich schlagen die Wellen der Empörung über raffgierige Manager hoch. Stein des Anstoßes sind Aktienoptionen für Führungskräfte des Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS.
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Deren Gegenwert kann inzwischen ein Vielfaches der Jahresgehälter ausmachen. Dabei gibt es angeblich nur Gewinner – niemals aber Verlierer. Der Streit ist allerdings nicht auf Frankreich beschränkt. Die Frage lautet: Sind Aktien in der Hand von Managern der richtige Anreiz für gute Arbeit? Und: Verführen Aktien im Besitz von Managern nicht zwangsläufig dazu, Insiderregeln zu verletzen? Kurzum: Müssten Gratisaktien oder Aktienoptionen verboten werden?

Führende EADS-Manager sollen ihr internes Wissen dazu genutzt haben, um eigene Aktien rechtzeitig vor einem Kursabsturz in Sicherheit zu bringen. Der Vorwurf hat Gewicht:

Dieter Fockenbrock
Dieter Fockenbrock
Handelsblatt / Chefkorrespondent

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