Atomkraft
Nützlich für den Übergang

Für den Augenblick kann es zu einer gewissen Entspannung führen, die Augen zu verschließen. Für die Dauer einer ganzen Legislaturperiode hilft das nicht. Das werden Union und SPD in der Frage des Atomausstiegs sicher auch noch erkennen.

Vor gut sechs Jahren hat die rot-grüne Bundesregierung mit den Energieversorgern den Ausstieg besiegelt. Seitdem hat sich die Welt der Energieversorgung radikal verändert. Die fossilen Energieträger Öl und Gas, von denen unsere Stromproduktion zu einem erheblichen Teil abhängt, sind begehrt wie nie zuvor. Die Preise gehen durch die Decke, Versorgungssicherheit hat eine völlig neue Bedeutung erlangt.

Das muss Ansporn sein, neue energiepolitische Ziele ins Auge zu fassen. Die Energieeffizienz verdient viel mehr Beachtung. Es mag simpel klingen, doch es ist so einfach:

Klaus Stratmann berichtet als Korrespondent aus Berlin.
Klaus Stratmann
Handelsblatt / Korrespondent
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