Commerzbank
Kommentar: Strategie gesucht

Nach der Schlappe im Poker um die Norisbank zieht es Commerzbank-Chef Klaus-Peter Müller nun gen Osten. Ein Zukauf in Moskau scheint beschlossene Sache. Verständlich: In Deutschland gibt es für die erstarkte Bank kaum etwas zu kaufen und der Osten lockt mit enormen Wachstumsversprechen.

Eine Frage sei aber erlaubt: Wie passen die jüngsten Entwicklung in das vor Jahren in der Bankenkrise ausgerufene Konzept der „führenden deutschen Bank für Mittelstand und Privatkunden“?

Erst kauft Müller die Eurohypo und wird damit zum größten europäischen Immobilienfinanzierer, dann verkündet Vorstandsmitglied Teller den Ausstieg aus dem Abschied vom Investmentbanking und nun geht die Reise ab gen Osten. Es wird Zeit, für ein klares Statement zur Strategie, Herr Müller!

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