Drive Now und Car to go Ob beim Gurtstraffer-Einkauf oder beim Carsharing – BMW und Mercedes brauchen sich

Beim Carsharing rücken Mercedes und BMW immer enger zusammen. Und nicht nur dort, denn sie teilen viele Interessen.
Der Carsharing-Anbieter von Daimler soll gemeinsam mit Drive Now (BMW) einen weltweit führenden Anbieter für Mobilitätsdienstleistungen schaffen. Quelle: dpa
Carsharing Car to Go

Der Carsharing-Anbieter von Daimler soll gemeinsam mit Drive Now (BMW) einen weltweit führenden Anbieter für Mobilitätsdienstleistungen schaffen.

(Foto: dpa)

Zur Hauptversammlung meldete Daimler-Chef Dieter Zetsche endlich Vollzug: Mercedes und BMW gründen ein gemeinsames Unternehmen. Zusammengeführt werden die Carsharing-Dienste „Drive Now“ und „Car to go“ sowie ein Sammelsurium an Taxivermittlern, Parksuchdiensten und Mitfahrgelegenheiten.

Ziel des Zusammenschlusses sei es, einen weltweit führenden Anbieter für Mobilitätsdienstleistungen zu schaffen, erklären die beiden Rivalen. Gleichzeitig gelobt man, im konventionellen Autobau den hitzigen Wettbewerb zu bewahren.

Mehr als 18 Monate haben die beiden Autokonzerne verhandelt, und in dieser Zeit stand der Deal mehr als einmal auf der Kippe. Die seit Jahrzehnten sorgsam gepflegte Rivalität zwischen beiden Konzernen sorgte für reichlich atmosphärische Störungen.

 
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