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Familien-Partei Deutschlands (FAMILIE)

Die Familien-Partei Deutschlands tritt - wie der Name schon sagt - besonders für die Rechte von Eltern und Kindern ein. Einer ihrer Wahlsprüche ist, dass die "Geburt nicht Anlass für einen Sozialen Abstieg der Eltern" sein darf. Zu ihren Forderungen gehört zum Beispiel das Wahlrecht für Kinder, ausgeübt durch deren Eltern und eine Erhöhung des Kindergelds auf das Existenzminimum.

Für die Familien-Partei ist Familienpolitik kein einfacher Politikbereich, sondern Grundlage ihres gesamten Handelns. Darum möchte sie die "Erziehungsarbeit an Kindern" jeder anderen Arbeit gleichstellen - auch finanziell. Der Staat zahlt nach diesem Programm alle Erziehungskosten, die Eltern haben. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie verheiratet, unverheiratet oder alleinerziehend sind. Ziel dieser Politik soll sein, dass Kinder keine finanzielle Belastung mehr sind.

Für ihre Visionen möchte die Familien-Partei auch die Wirtschaft in die Pflicht nehmen. Durch Förderprogramme sollen Unternehmen dafür animiert werden, Familienfreundlicher zu sein. Zum Beispiel durch Betreuung von Kindern, Teilzeitarbeit, Mutterschutz. Gewählt werden kann sie in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfahlen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein.

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