Formel-1-Verkauf
Kommentar: Bernie bleibt am Steuer

Eine gute und eine schlechte Nachricht überraschen heute die Autohersteller und Rennteams der Formel 1. Die Gute: Die Formel 1 kriegt klare Eigentumsverhältnisse. Der Finanzinvestor CVC ist neuer Herr im Haus und Bayern-LB-Manager Gerhard Gribkowsky bleibt als bewährter Unterhändler im Streit zwischen Veranstalter und Teams aktiv. Die Schlechte: Bernie Ecclestone behält beide Hände fest am Steuer. Er bleibt Chef der Formel-1-Holding und bestimmt die Hälfte des Vorstands.

Angesichts der äußerst undurchsichtigen Struktur von Ecclestones Formel-1-Imperium ist kaum vorstellbar, dass CVC allzu tief in die Tasche gegriffen hat. Mehr als eine Hoffnung ist es nicht, dass der Konflikt zwischen Ecclestone und den Rennteams nun schnell gelöst wird.

Schreiben Sie dem Autor:  heilmann@handelsblatt.com

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