Intel
Die fetten Jahre sind vorüber

Was ist nur los mit Intel? Ein Gewinneinbruch, sinkende Umsätze und eine vorsichtige Prognose machen dem Konzern zu schaffen. Solche schlechten Nachrichten sind die Anleger vom größten Chiphersteller der Welt nicht gewohnt.

Vermutlich müssen sich die Investoren aber daran gewöhnen, dass die fetten Jahre vorbei sind. Das hat zwei Gründe: Erstens kann der Konkurrent AMD erstmals von den Produkten her mithalten. Deshalb verliert Intel Marktanteile. Zweitens zeigt sich, dass der Computerabsatz nicht mehr so rasant wächst wie in den vergangenen Jahren. Das trifft Intel hart, denn die PC-Hersteller sind die größten Kunden.

Deshalb ist es wichtig für Intel, dass sich der Konzern Absatzmärkte jenseits der PC-Branche erschließt. Nur so kann Intel wenigstens annähernd zu altem Wachstum zurück kehren.

Joachim Hofer
Joachim Hofer
Handelsblatt / Korrespondent München
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