Keine Endzeit-Stimmung für klassische Medien
Internet hilft dem Radio

Podcasting, Digitalradio, Visual Radio, Videos und Bücher on Demand, interaktives Fernsehen: Wie sieht die digitale Medienwelt demnächst aus? Mehr Vielfalt, mehr Qualität, mehr Service, mehr Individualität.

Das eigene Fernsehprogramm, die individuell zusammen gestellte Radioshow - egal wann und wo. Ist die Endzeit-Stimmung eingeläutet für die klassischen Medien?

Doch gemach mit dem Weltuntergang. Nicht alles was technisch geht, wird auch entsprechend genutzt. Schon heute an der Schwelle ins digitale Zeitalter rangeln immer mehr Medien um die Gunst des Nutzers, dabei ist der Zeitaufwand für die Mediennutzung allerdings kaum gestiegen. Zehn Stunden verbringt jeder Deutsche täglich mit Medien - mobil, wissensdurstig, zunehmend wählerisch als sein eigener Herr im Medien-Management.

Und der multimediale Ausbau schreitet weiter zügig voran. Für diesen neuen Markt bieten sich für die klassischen Medienunternehmen viele neue Geschäftsmodelle, wenn sie dem Nutzer einen überzeugenden Mehrwert verschaffen. Das gilt auch und gerade für das Radio. Warum? Zum einen ist kein anderes Medium für die Parallelnutzung so geeignet wie Radio. Radio und Internet passen besonders gut zueinander. Und ganz wichtig die hohe Hörerbindung: Der Hörer fühlt sich vom Radio nicht nur persönlich als Individuum angesprochen, sondern er spricht dem Medium im Medienvergleich auch die höchste Glaubwürdigkeit zu.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%