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Diskussion: Kommentare zu: Aufstieg der Neonazis ist ein Alarmsignal

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

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Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 26.10.2012, 11:29 UhrWutbuerger

    Der Kanzler Kohl hat ja ebenfalls die Bundesbürger belogen und betrogen. Die deutsche Einheit sollte so um die 100 MRD DM kosten.Das lässt ahnen was die Euro Pleite noch kosten wird.
    Ich habe noch private Wetten, dass der Soli länger besteht
    als die Berliner Mauer gestanden hat.

    • 26.10.2012, 15:23 UhrSayTheTruth

      Warum so zaghaft geschrieben Frau Höhler ? Regierung und "EU-Adel" muss ordentlich kritisiert werden weil sie uns in Totalität, Zentralismus und Kommunismus führen wollen.

      So lange Griechenland sicher sein kann, wie ein Baby auf dem Schoss von Europa gewickelt und gefüttert zu werden, so lange geht es immer weiter bergab.

      Wirtschaft gegen "0", Steuereinnahmen auch schon immer "0". Schuldenrückzahlung zu soviel, wie an Tranchen von Europa kommen, damit werden die Zinsen bezahlt und auf den Schuldenturm Griechenlands hinzugrfügt. Juckt die Griechen aber nicht, weil sie wissen, die Schulden werden ihnen sowieso irgendwann erlassen. Sie müssen nur einfach weiter nichts tun.

      Fazit: Erst, wenn die Griechen merken, dass sie keine Forderungen mehr stellen können und selbst "schwimmen" müssen um nicht abzusaufen, dann werden sie die Arme hochkrempeln. Aber das wird ihnen "EU aus Brüssel" und Tandem Merkel/Schäuble niemals zumuten.

      Die Griechen schieben vorn ihr hungerndes Volk auf die Strassen und hintenherum kassieren sie die Hilfsgelder, kassieren ihre Pensionen und lachen sich ins eins. Hintenrum horten sie ihre privaten Milliarden, die sie die letzten 10 Jahre über die griechischen Staats-Anleihen abgezweigt haben. Politisch taktieren sie schon sehr geschickt seit 3 Jahren und schützen ihre Pfründe - verlorene Zeit.

  • 26.10.2012, 12:54 Uhrwhoknows

    "Der Aufstieg der griechischen Neonazipartei "Goldene Morgenröte", die bereits bei 14 Prozent liegt, ist ein Warnsignal, das man im Hinblick auf andere Krisenländer nicht ignorieren darf."

    Herr Höhler, ich hoffe sie können sich später an ihren Satz erinnern, wenn die NPD demnächst in den nächsten Bundestag einzieht.

    Griechenland war Pleite, ist Pleite und wird immer Pleite sein, solange es im Euro ist.
    Niemand ausser den wahnsinnigen Eurorettern und der EZB gibt den Griechen noch Geld.

    Herr Höhler, ich würde gerne lesen, das sie die Häfte ihres Gehalts den Griechen spenden, damit sie nicht mehr die "Goldene Morgenröte" wählen.

  • 26.10.2012, 13:22 UhrGurkenmurkser

    Was, zum Toifel, geht es diesen Redakteur an, wen die Griechen wählen?

  • 26.10.2012, 13:46 Uhrvandale

    Ich habe den Eindruck dass sich mein Demokratieverständnis nach vielen Jahren Auslandsaufenthalt mittlerweile sehr von der Deutschen "Demokratie", wo man analog der Deutschen Demokratischen Republik eine Einheitsmeinung pflegt, unpassende Parteien zu verbieten sucht, gänzlich unerwünschte Meinungen mit Gefängnis bestraft, unterscheidet.

    Gem. meines Verständnisses bedeutet Demokratie Pluralität der Meinungen und Ansichten. Der Aufstieg rechter und linker Parteien ist Teil einer gesunden Demokratie.

    Vandale

  • 26.10.2012, 13:50 UhrAlfred_Neumann

    Es wäre sicherlich logischer und weitaus sozialverträglicher den Abbau der Sozialsysteme, die unsere Wirtschaftskraft zerstören, europaweit in gleicher Weise voranzutreiben, mit einer Art Europa-Rente. Nur setzt das voraus, dass die Reichen den Ärmeren etwas abgeben, und genau da fehlt es an der Solidarität der Werktätigen

  • 26.10.2012, 14:50 UhrRepublikaner

    Neonazipartei in Griechenland? Allein die Bezeichnung ist dämlich! GR hatte keine nationalsozialistische Partei und kann deswegen auch keine Neuauflage erleben. Neo heißt nichts anderes wie Neuauflage. Außerdem haben die Griechen wie alle Völker das Recht auf freie Wahl und Meinungsäußerung. Ob das den Euro-Radikalen Blockparteien paßt oder nicht

  • 26.10.2012, 16:12 UhrDagmarK

    Wenn soviel Solidarität von den Bürgern gefordert wird und die Kohle doch nur an die Banken fließt, wo bleibt da die Solidarität der Banken. Es wäre viel gewonnen, wenn diese Blutsauger auf die Zinzeszinsen verzichten würden.

  • 26.10.2012, 20:27 UhrRumpelstilzchenA

    Neonazi? Gemeint sind die Multis, deren Yachten im Athener Hafen einen neuen Anstrich benötigen. Alles nur politische Schmierenkomödie und Manipulation der Öffentlichkeit. Viele glauben den Scheiß,leider.

  • 27.10.2012, 07:54 UhrDelinix

    Titel und Aussage sind grundfalsch

    GR aktuell, 26.10.2012

    Die drei oppositionellen Parteien Syriza (Vereinigte Linke), KKE (Kommunistische Partei) und die konservative Partei der Unabhängigen Griechen bevorzugen inzwischen die Einführung der Drachme.

    Alle drei Parteivorsitzenden sprachen im Parlament über die Vorteile, die eine eigene Währung für GR hätte. Sie argumentieren, dass GR gegen seinen Willen ständig „gerettet“ würde und dass man sich daher nicht an eine Schuldenrückzahlung gebunden fühle.

    Meine Meinung:
    Wenn im Parlament offen geredet wird, dann müssen sich die Parteien sehr sicher fühlen. Dann müssen die Umfragen zeigen, dass SEHR VIELE Griechen inzwischen zur Drachme tendieren – denn sonst wären sie so ein Wagnis nie eingegangen.
    Wenn aber sehr viele Griechen für die Drachme sind und die drei Oppositionsparteien sich offen gegen die Politik der Koalition stellen, dann ist es für Samaras sehr eng geworden.
    Die einzigen, auf die er sich bei einem Sturz oder einer evtl. Wahl stützen könnte, sind seine Wählerklientel aus dem STAATSDIENST.
    Deshalb will er dort auch nicht kürzen und verhinderte bisher erfolgreich alle Bemühungen um Entlassungen.
    Ende Teil 1

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