Kommentar
Bescheidener Guru

Mit Klaus Kaldemorgen kürt die größte deutsche Fondsgesellschaft DWS den geeigneten Mann zu ihrem Chef. Der 53-jährige Fondsmanager ist wohl der bescheidenste Gurus der deutschen Fondsszene. Jeder kennt ihn, selbst die Konkurrenz schätzt ihn. Mit seinem Renommee als Fondsexperte aber dürfte er seinem Arbeitgeber einen großen Dienst erweisen, wenn er es schafft, das „Feuer herauszunehmen und wieder Ruhe in die DWS zu bringen“, wie ein Fondsinsider es formuliert. Denn die Wogen um eine Neuausrichtung und neue Einbettung der Fondstochter in den Deutsche-Bank-Konzern sind hoch geschlagen, nachdem der Vorgänger Kaldemorgens vor gut einer Woche seinen Rücktritt ankündigte.

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