Kommentar Cryan und Schenck hinterlassen eine gefährliche Lücke bei der Deutschen Bank

Der Chefwechsel der Deutschen Bank ermöglicht einen Neustart, schafft aber auch Risiken: Cryan und Schenck haben Kontakte, die die Bank braucht.
Die Deutsche Bank verliert auf einen Schlag gleich zwei Manager mit exzellenten Kontakten in die obersten Etagen der Großkonzerne. Quelle: Reuters
John Cryan und Marcus Schenck

Die Deutsche Bank verliert auf einen Schlag gleich zwei Manager mit exzellenten Kontakten in die obersten Etagen der Großkonzerne.

(Foto: Reuters)

Die Deutsche Bank hat viele Probleme. Deshalb hat Chefaufseher Paul Achleitner gerade den Vorstandsvorsitzenden John Cryan wegen Glück- und Erfolglosigkeit geschasst. Hoffentlich gelingt es dem neuen Mann an der Spitze, Christian Sewing, möglichst schnell möglichst viele dieser Probleme zu lösen. Ob er das tatsächlich schafft, wird aber erst die Zukunft zeigen. Dagegen ist bereits jetzt klar, dass das Revirement in der Führungsetage noch ein paar Probleme mehr kreiert.

 
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