Kommentare

Diskussion: Kommentare zu: Die Verleger stellen sich selbst ein Bein

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 15.06.2012, 18:18 UhrEuroTanic

    Ich lese seit Jahren keine Zeitung mehr, und sehe auch kein Fernsehen mehr. ist doch eh alles Volksverdummung und Volksverarschung. Sollten die doch ihre Sendungen und Zeitungen nur noch für die drucken die derartige Lügenmedien brauchen um nachts schlafen zu können. Von mir aus gehören die allesamt abgeschafft.

    • 16.06.2012, 16:04 Uhrphacops

      Bitte EuroTanic, möge er mir und allen anderen Unwissenden mal mitteilen, wo und wie er qualitätsgesicherte Informationen ausserhalb der von ihm abgelehnten Kanäle effizient und regelmäßig bezieht. Ich prüfe dann gern, ob ich seinem Beispiel folgen kann.

    • 04.07.2012, 15:06 UhrPendler

      Informieren Sie sich einfach bei den sogenannten Verschwöhrungstheoretikern.

      Falls ihnen allerdings der Schlüssel fehlt, um das wirklich zu verstehen, dann lesen Sie besser den Spiegel, oder Grimms Mächenbuch.

  • 16.06.2012, 17:43 Uhrnkk

    „Unterm Strich bleibt das Leistungsschutzrecht daher ein „Lex Google““

    Eben nicht. Und das ist die Kritik am Entwurf. Und wenn die Verleger noch so sehr beteuern, dass es um solche Anbieter geht, der Entwurf spricht eine deutlich andere Sprache und bietet damit Rechtsunsicherheiten für alle Nutzer, bis runter auf die ganz private Ebene.

  • 17.06.2012, 12:28 UhrH2O

    EuroTanic liest zumindest Handelsblatt-Online, sonst hätte er hier nicht kommentieren können. "Seit Jahren keine Zeitung..." muß also relativiert werden.

  • Kommentare
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