Kommentar
Ein kluger Zug von Kleinfeld

Für viele Siemens-Beschäftigte ist heute kein Tag der Freude. Denn der Traditionskonzern trennt sich von seinen Wurzeln, dem Kommunikationsgeschäft. Und doch ist der Schritt von Konzernchef Klaus Kleinfeld richtig und wichtig für das Unternehmen.

In den vergangenen Jahren haben es die Münchener nicht verstanden, mit ihrem größten Bereich Geld zu verdienen. Legionen von Managern haben sich an der Sparte versucht – die meisten sind gescheitert. Deshalb kann es im Verbund mit Nokia nur besser werden. Dass sich Partnerschaften auszahlen, beweist der Computerhersteller Fujitsu Siemens. Das einst notleidende Geschäft gehört heute zu den besten seiner Branche.

Joachim Hofer
Joachim Hofer
Handelsblatt / Korrespondent München
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