Kommentare

Diskussion: Kommentare zu: Finger weg!

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 17.08.2012, 10:55 UhrAmeise

    Liebes Handelsblatt, bitte bringen Sie die News aus Finnland zum Ende der Eurozone von heute morgen. Danke.

    • 17.08.2012, 11:31 Uhr1-Weltregierung

      ha ha ha

      seit wann kümmern sich die Wegbereiter 1-Parteiensystem in Europa um absprachen oder gar geltendes Recht ?

      Wenn es um Europa geht, kümmern die sich einen Dr.... um Reecht und Gesetz. Und die letzten gengnerischen Stimmen bringt man durch die (angebliche) Krise zum Verstummen.

  • 17.08.2012, 11:05 UhrAmeise

    ....sorry, gefunden unter Politik.

  • 17.08.2012, 14:57 Uhrmatze

    es sollten zwei unabhängige - von einander und von der politik, aber dual aufgebaute einrichtungen sein. ausserordentlich wichtige und wesentlich ist die zukünftige it infrastruktur. beide einrichtungen müssen durch diese infrastruktur einen zeitnahen und vollständigen informationstand haben. mehr gern später ma dazu. schönen tag an alle.

  • 17.08.2012, 20:47 Uhrleser2003

    Mit ihrer Griechenland-Finanzierung hat sich die EZB eindeutig für den Job als Bankenaufsicht disqualifziert.
    Keine Aufsichtsbehörde der Welt würde es zulassen, dass eine Geschäftsbank Griechenland noch einen Kredit gibt - sei es auch nur kurzfristig (T-Bills). Das Land ist akut insolvenzgefährdet. Indem die EZB eine Refinanzierung der T-Bills durch die griechische Notenbank zulässt, animiert sie die Geschäftsbanken, diese Höchstrisikopapiere ins Portefeuille zu nehmen - und damit die Insolvenz der Banken zu riskieren. Damit hat die EZB klargemacht, dass sie als Aufsichtsbehörde nicht in Betracht kommt.
    Vgl. auch meinen Offenen Brief an Mario Draghi - http://beltwild.blogspot.de/2012/08/offener-brief-ezb-prasident-mario.html.

  • 18.08.2012, 14:47 UhrWahrlichichsageEuch

    Guter Kommentar!

    Die einzige Umbaumaßnahme, die in der EZB ansteht, ist das Zumauern von Ndranghetas Büro - nachdem er reingegangen ist.

  • 20.08.2012, 09:14 Uhrotto15

    Natürlich muss die EZB die letzte Dor-SK formal kontrollieren, als 1. Schritt Richtung Bankenunion, damit die deutschen Finanzinstitute das marode europ. Gesmatsystem stützen. Die Linksregierung ab 2013 wird das ohnehin durchwinken!

  • Kommentare
Kommentar: Rote Karte mit Risiko

Rote Karte mit Risiko

Die EU wehrt sich gegen Chinas Exporteure und erhebt Schutzzölle auf Solarmodule. Diese Politik der klaren Kante ist überfällig – selbst wenn Vergeltung aus Peking wohl nicht lange auf sich warten lassen wird.

Hartz-IV-Aufstocker: Falsche Hiobsbotschaften

Falsche Hiobsbotschaften

Die Agenda 2010 ist nicht unsozial. Im Gegenteil: Den nun wieder als Ungerechtigkeit gescholtenen 323.000 „Aufstocker-Stellen“ steht ein beinahe Hundertfaches an neuen sozialversicherungspflichtigen Stellen gegenüber.

  • Kolumnen
Kolumne „Off Screen“: Bei Facebook fällt die Geburtstagsfeier aus

Bei Facebook fällt die Geburtstagsfeier aus

Beim Besuch des Firmen-Campus ist von Optimismus keine Spur. Ein Jahr nach dem Börsengang sucht Facebook nach einem Wachstumsmodell. Die Investoren wenden sich vom einstigen Star des Silicon Valley tief enttäuscht ab.

Dutschke spricht: Was für eine Verschwendung

Was für eine Verschwendung

Berlin will zwei Standorte der Landesbibliothek zusammenführen. Klingt sinnvoll. Doch die Kosten-Prognose erinnert an andere Großprojekte, die viel zu teuer ausfallen. Die Standortwahl setzt noch eins drauf.

Handelsblog Bringt die Bürokraten in Erklärungsnot!

Die Regierung feiert sich. Mal wieder. Das Bundeskabinett hat den Bericht des Normenkontrollrates verabschiedet. Klingt abstrakt? Hat aber ganz praktische Bedeutung, denn es geht dabei um den von allen geforderten Abbau von Bürokratie. Die... Von Florian Kolf. Mehr…

  • Gastbeiträge
Gastkommentar: Britische Europaskepsis hilft schottischen Separatisten

Britische Europaskepsis hilft schottischen Separatisten

Je stärker das europaskeptische Lager im Vereinigten Königreich wird, desto wahrscheinlicher wird eine Abspaltung Schottlands. Um separatistische Bestrebungen einzudämmen, sollte sich die EU um die Briten bemühen.

Angelina Jolie und die Folgen: „Eine barbarische Operation“

„Eine barbarische Operation“

„Ich kann Angelinas Angst gut verstehen, auch mir haben sie eine Brust amputiert.“ Über ihren Umgang mit dem Thema Brustkrebs und ihr Leben nach der Operation berichtet die New Yorker Künstlerin Matuschka.

Gastkommentar: Die Reformen im Euro-Raum wirken

Die Reformen im Euro-Raum wirken

Statt zusammen gegen die Krise vorzugehen, findet zwischen Europas Staaten inzwischen ein reger Schlagabtausch statt. Dabei kommen die Krisenländer in Sachen Reformen sogar gut voran. Anerkannt wird das zu wenig.

  • Presseschau
Presseschau: „Spaniens Tage sind gezählt“

„Spaniens Tage sind gezählt“

Die Verstaatlichung der spanischen Großsparkasse Bankia ist nach Medieneinschätzung nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Die entscheidende Frage sei, wie Spanien die Rettungsmaßnahmen bezahlen wolle. Die Presseschau.