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Kommentar: Kapitalspritze ist notwendig

Trotzig reagierte die Münchener Rück auf die Herabstufung durch die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P). Ungewohnt offen kritisierte der Versicherer das Bewertungsmodell von S&P. Doch die Kritik perlt an den Ratinganalysten ab, zurecht, schließlich legen sie an alle Versicherungsunternehmen den gleichen Maßstab an.

Nun steigt der Druck auf den weltweit führenden Rückversicherer, seiner Kapitalspritze aus dem Frühjahr, bald eine weitere folgen zu lassen zu. Nur so können höhere Refinanzierungskosten auf den Kapitalmärkten und Wettbewerbsnachteile vermieden werden. Zudem sollte die Münchener Rück auch ihre Hausaufgaben machen.

Hilfreich wäre hier, wenn die Erwartungen der Anleger bei der Präsentation des Jahresergebnisses nicht erneut enttäuscht würden. Die Anleger hatten entsprechende der Expertenprognosen erwartet, dass die Münchener Rück wieder Geld verdient.

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