Lufthansa hätte zuviel investieren müssen
Der Kampf wird härter

Die Swiss hat sich entschieden: Für die Anlehnung an British Airways und gegen eine Übernahme durch die Lufthansa.

Es mag psychologisch verständlich sein, wenn die Schweiz um ihre eigene internationale Fluggesellschaft kämpft - eine Lösung ist der Anschluss an die Luftfahrtallianz One World um die Briten nicht. 1,5 Milliarden Schweizer Franken sind schon durch den Kamin gezogen, jetzt geht das Geldverbrennen zur Wahrung des nationalen Prestiges weiter.

Die Lufthansa kann im Grunde froh sein, nicht zum Zuge gekommen zu sein. Sie wäre bei dem Versuch, die Swiss in den Konzern einzugliedern, auf erbitterten Widerstand der Belegschaft und der Politik in der Schweiz gestoßen und hätte viel Kraft und Geld investieren müssen, um diesen zu überwinden. Andererseits wird ihr sicher mulmig, wenn sich die Konkurrenten rundum zusammentun. Eins ist klar: Der Wettkampf am Himmel wird härter werden.

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