Kommentare

_

Mein Kopf gehört mir: Über 160 Statements zum Urheberrecht

Mehr als 160 Vertreter aus Kunst, Medien, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik haben sich für die Aktion „Mein Kopf gehört mir“ zu Wort gemeldet. Hier eine Übersicht über die Statements.

DüsseldorfMehr als eine Million Kreative in Deutschland leben von den Einkünften, die ihnen ihre Texte, Lieder, Filme und Patente bringen. Denker, Tüftler und Dichter fordern im Handelsblatt: Auch künftig muss, wer immaterielle Werte schafft, entlohnt werden. Eine Gesellschaft, die ihre Kreativen vernachlässigt, beraubt sich der Zukunft.

Anzeige

Mein Kopf gehört mir Statements von Künstlern

Weit mehr als hundert Vertreter aus Kunst, Medien, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik haben sich für die Aktion „Mein Kopf gehört mir“ zu Wort gemeldet. Hier Statements von Autoren und Schriftstellern.

Mein Kopf gehört mir Statements aus Kulturbetrieben

Weit mehr als hundert Vertreter aus Kunst, Medien, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik haben sich für die Aktion „Mein Kopf gehört mir“ zu Wort gemeldet. Hier Statements von Galeristen und Museumsdirektoren.

Mein Kopf gehört mir Statements aus der Politik

Weit mehr als hundert Vertreter aus Kunst, Medien, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik haben sich für die Aktion „Mein Kopf gehört mir“ zu Wort gemeldet. Hier Statements von Politikern.

Mein Kopf gehört mir Statements von Unternehmern

Weit mehr als hundert Vertreter aus Kunst, Medien, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik haben sich für die Aktion „Mein Kopf gehört mir“ zu Wort gemeldet. Hier Statements von Managern und Firmenbossen.

Mein Kopf gehört mir Statements aus Wissenschaft und Recht

Weit mehr als hundert Vertreter aus Kunst, Medien, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik haben sich für die Aktion „Mein Kopf gehört mir“ zu Wort gemeldet. Hier Statements von Professoren und Juristen.

Mein Kopf gehört mir Statements aus Medienunternehmen

Weit mehr als hundert Vertreter aus Kunst, Medien, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik haben sich für die Aktion „Mein Kopf gehört mir“ zu Wort gemeldet. Hier Statements von Journalisten und Medienbetrieben.

Mein Kopf gehört mir Statements von Verbänden

Weit mehr als hundert Vertreter aus Kunst, Medien, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik haben sich für die Aktion „Mein Kopf gehört mir“ zu Wort gemeldet. Hier Statements von Verbandsvertretern.

  • 10.11.2012, 06:17 Uhrcoachoutlettt

    More than Coach Factory Outlet most of his Chanel Bags flag officer peers,
    Coach Outlet remarkable fall Coach Outlet from grace for Coach Outlet one of the most Chanel Bags prominent figures Louis Vuitton in America’s modern military and intelligence community.

  • 16.04.2012, 22:40 Uhrujf99

    "DIE Piraten" wollen gar nichts. Es gibt keine Parteimeinung, der alle Mitglieder und/oder Wähler der Piraten anhängen würden. Lässt man aber den bestimmten Artikel weg oder ersetzt ihn durch "viele", stimmt die Aussage hundertprozentig: Piraten (oder: Viele Piraten) wollen das Urheberrecht abschaffen.

    Letzteres ergibt sich mit zwingender Logik aus der gängigen Doktrin, es gebe kein geistiges Eigentum und daher keinen geistigen Diebstahl. Man definiert das Diebesgut und damit den Schutzgegenstand weg, ein Urheberrecht hat dann keine Substanz mehr. (Warum sich die Partei allerdings nach Seeräubern benannt hat, wenn es doch gar keine Raubkopien gibt, wäre mal eine schöne Frage.)

    Die offizielle Parteilinie der Piraten besagt übrigens, sich damit abzufinden, dass es geistiges Eigentum doch gibt:

    "Die juristische Realität geht aber davon aus, dass es so etwas gibt. Sich davor zu verschließen bringt die Diskussion nicht weiter."

    Es gibt wohl keinen Satz, der den Mitgliedern und Wählern der Piraten mehr am Gesäß vorbeigeht als dieser.

  • 16.04.2012, 22:25 Uhrujf99

    Was glauben Sie, wie Schulbücher aussähen, wenn sie nur noch von ehrenamtlichen Helfern gemacht würden? In Ihrer Logik müsste man allen Studienräten das Gehalt streichen. Die verdienen ja unverschämterweise Geld mit dem Unterrichten von Kindern! Schulbuchverlage leisten Arbeit - oft gute, manchmal schlechte - und müssen ihr Personal und ihre freien Mitarbeiter bezahlen. Sonst kommt kein Buch in eine Klasse.

  • Kommentare
Kommentar: Die Attacken auf Google sind ein Ablenkmanöver

Die Attacken auf Google sind ein Ablenkmanöver

Politiker sehen Google als das Böse in bunter Gestalt. Doch eine Zerschlagung des Konzerns, wie das EU-Parlament sie nun fordert, ist Populismus – schon jetzt könnte man seine Macht begrenzen. Es tut nur niemand.

Lahmer Bundesparteitag: Reizlose Grüne

Reizlose Grüne

Statt neue Wirtschaftskonzepte vorzulegen, besinnen sich die Grünen bei ihrem Bundesparteitag lieber auf alte Feindbilder. Das mag intern für Einigkeit sorgen, doch voran kommt die Partei so nicht.

  • Kolumnen
Was vom Tage bleibt: Der Robin Hood, der nur den Reichen hilft

Der Robin Hood, der nur den Reichen hilft

Der Banker, der Hoeneß half, hat sich selbst geholfen. Ein Twitter-Chef vertwittert sich. Gerechtigkeit und Rechtsweg sind in den USA zwei unterschiedliche Dinge. Lesen Sie hier die Themen des Tages.

Der Transformer: Ein eigener Chef fürs Digitale

Ein eigener Chef fürs Digitale

Die digitale Revolution macht vor den Chefetagen nicht halt. Das erkennt man daran, dass ein Vorstandsposten immer mehr in Mode kommt: der Chief Digital Officer. Sein Job ist es, sich überflüssig zu machen.

Der Medien-Kommissar: Orbans Kampf mit RTL

Orbans Kampf mit RTL

Ungarns rechtsnationaler Regierungschef sucht einen Ausweg im Streit mit dem Fernsehkonzern RTL. Ein Weggang der Bertelsmann-Tochter würde dem Wirtschaftsstandort Ungarn schwer schaden.

  • Gastbeiträge
Steuerpolitik: Neid essen Verstand auf

Neid essen Verstand auf

Der Ruf nach einer Erhöhung der Kapitalertragsteuer wird lauter. Ein Plädoyer für eine investitionsfreundliche Besteuerung in zehn Thesen. Aktionäre dürfen nicht länger bestraft werden.

Gastbeitrag zur Rollenverteilung: „Ich habe es nie bereut, Hausmann zu werden“

„Ich habe es nie bereut, Hausmann zu werden“

„Klar ist man noch ein Exot“: Ein Hausmann und Vater berichtet darüber, wie es ist, die traditionelle Rollenverteilung umzukehren, und warum er es trotz gemischter Reaktionen immer wieder tun würde.

Gastbeitrag: Über kluge Machtpolitik

Über kluge Machtpolitik

Kluger Machtpolitik geht es nicht nur um den richtigen Mix harter und weicher Mittel. Vielmehr antizipiert sie ihre Wirkung auf Beziehungsgeflechte und die außenpolitische Identität der Staaten, meint Hanns W. Maull.

  • Presseschau
Presseschau: „Hetzjagd“ des Fiskus' gegen Cum-Ex-Deals

„Hetzjagd“ des Fiskus' gegen Cum-Ex-Deals

Durch Steuergeschäfte mit Aktiendividenden ist dem Fiskus ein höherer Schaden entstanden als angenommen. Der Staat fordert das Geld zurück. Dabei zählt Moral manchmal mehr als das Gesetz, so die Wirtschaftsmedien.