Wenn ich dieses dumme Geschwätz höre wird mir schlecht !
Weg mit diesen verlogenen Politikern und Volksverrätern !
Ein gnadenlos einfältiger und irreführender Artikel, der einer Wirtschaftszeitung nicht würdig ist. Wenn man Sachverstand nur noch in Anzeigen findet (Seite 5 der gleichen Ausgabe) macht sich das Handelsblatt schnell entbehrlich.
Sehr geehrter Herr Steingart,
ich stimme der Kernaussage ihres Artikels, nämlich den schwächeren Mitgliedstaaten ökonomisch zu helfen anstatt sie zu sanktionieren zu. Allerdings lassen Sie die Kernfrage unbeantwortet: Was passiert mit den bereits aufgenommenen Schulden von Griechenland, irland, italien, Spanien und Portugal? Wer trägt diese bzw. zahlt diese zurück?
Mit freundlichem Gruss
J. Lösch
erst reiten wir deutschen unsere EU partner in die Verschuldung und dann lassen wir die heisse Kartoffel fallen.ja es lebt das deutsche gen ersteinmal ohne krieg.das von beginn an wirtschaftliche ungleichgewicht wurde von Deutschland gnadenlos ausgenutzt um die Völker europas in die schulden zu treiben,mit den hohn sie haben sich freiwillig dafür entschieden,so wie sie ihr eigenes volk behandeln versklaven so ist es innerhalb europas geschehen.nein siemens hat doch in Grichenland gegen kein gesetz verstossen,niemals nein,dann noch wie können griechen,Franzosen so früh in rente gehen ?und der deutsche nicht längst ist er aber schon ausgemustert für den deutschen arbeitsmakt,der rest mus so gestaltet werden das er human rüber kommt es heist entsorgung der 45 jährigen,ohne das es wellen schlägt
Raus aus dem Drecks-Euro und dem Moloch EU mit seinem Faß ohne boden.
Mir gehts in keinster Weise besser als zu DM-Zeiten.
Dort konnte ich von meinem verdienten Gehalt durchaus gut leben. Heute muß ich jeden Eurocent doppelt umdrehen, bei gleichzeitigen Lohnkürzungen und schleichender inflationierung der Lebenshaltungskosten. Jede Woche werden im Supermarkt die Preise im Schnitt um 5-10 Cent erhöht, da kann man regelrecht zusehen, wie die Preisschilder wöchtenlich nach höher wechseln.
Das gleiche an der Tanke, Sprit liegt jetzt bei über 1,40 € pro Liter - hallo das sind 2,73 DM - gehts eigentlich noch? Das gleiche bei Strom, Krankenversicherung, Medikamenten, Müllgebühren und Abwasser usw.
Wer soll das mit diesem schwachen Euro, bei gleichzeitig stagnierenden Löhnen und Gehältern eigentlich noch bezahlen?!
So macht das Leben und Arbeiten für die Allgemeinheit (als Steuerzahler) und mich selber (Konsum und Lebensqualität) auf Dauer keinen Sinn und keinen Spaß mehr.
Lieber Gabor, klaue ich die Möhren aus des Nachbarn Garten, werde ich vom Kadi nicht mit einem Wiederaufbauprogramm belohnt, sondern habe den Schaden zu ersetzen. Du verwechselst Ursache und Wirkung, oder stehst Du auch auf der Gehaltsliste der HRE?
Sie sind wirklich ein Meister der krummen Vergleiche. Hatten wir den Krieg? Haben wir da etwas verpasst? Und wer in Deutschland und anderswo will eigentlich aus lauter Schadenfreude sein Mütchen kühlen? Solche Aussagen haben wenig mit gutem Journalismus zu tun und ist nur noch peinlich. Herrscht denn bei ihnen inzwischen die nackte Panik? Wenn verletzter Stolz zum Maßstab für richtiger oder falscher Krisenbewältigung wird und das ganze noch mit einem missglückten Frieden vor hundert Jahren vermanscht wird, dann kommt einem der Gedanke schon. Angst essen Hirn auf? Umgekehrt wurden mit viel mehr berechtigung schon Vergleiche mit einem Versaille ohne Krieg gezogen, wenn nämlich der deutsche Steuerzahler die Riesensummen, für die er jetzt bürgen soll, tatsächlich locker machen muss. Und wofür wird gezahlt, dafür, dass alles sol bleibt, wie es ist? Wenn von Journalisten wie ihnen wenigstens einmal eine kühne Perspektive entwickelt würde, z.b. indem man mutig ist und bezweifelt, dass die Euro-Zone in dieser Zusammensetzung völlig unsinnig und schädlich für alle ist. Aber nein, man holt Versailles aus der Mottenkiste. Das Ganze ist eigentlich unfassbar.
Der Euro in seiner jetzigen Form wird uns in Europa zum Krieg führen.
ich weiß auch nicht was Herr Steingart eigentlich sagen möchte??? Der Vergleich einer Wirtschaftspoltitk mit ehemaligen Kriegsgegnern und dem Konstrukt einer demokratisch nicht gewählten EU ist ja wohl etwas an den Haaren herbei gezogen. Man kann der Meinung sein, das diese Globalisierung nicht im interesse der bürger diese Planeten ist und die EU mit ihrem hohen Ablehnungsgrad ebenso, ausser natürlich von Seiten der Wirtschaft. Frau Merkel tut doch ganau das was von ihr gewünscht wird. Sie treibt gerade alle Kandidaten, welche noch nicht harmonisert worden sind, in den Stall und entzieht ihnen die nationale Souveränität im Sinne der EU und des iWF. Frankreich möchte auch das deutsche Steuerrecht, um mehr Einnahmen zu generieren und die Reichensteuer bzw. die begerenzung der besteuerung auf 50% abzuschaffen. Wer werden die nächsten sein die freiwillig in Muttis Schoß kommen? Also lieber Herr Steingart, wenn schon EU-Propaganda dann aber etwas cleverer. Das ist doch einem Hb nicht würdig.
Woher diese maß- und ziellose Wut der Vorkommentare. Herr Steingart hat einen brillianten politischen Kommentar im richtigen historischen Kontext geschrieben. Den Ernst der Situation will die ignorante Öffentlichkeit in D. leider nicht zur Kenntnis nehmen.