Metro
Globalisierung zahlt sich aus

Wäre Deutschlands größter Handelskonzern Metro allein in seinem Heimatmarkt aktiv, sähe es trübe für das Düsseldorfer Dax-Unternehmen aus. Nicht einmal eine Investitionssumme von rund 1 Mrd. Euro konnte hier zu Lande 2005 verhindern, dass die deutschen Konzernumsätze um 2,2 Prozent abbröckelten. Metros umsatzstärkste Sparte in Deutschland, die Lebensmittelmärkte von Real und Extra, rutschten sogar als einzige Konzerntochter in die Verlustzone.

Kommt es daher zum Arbeitsplatzabbau in Deutschland und neuen Jobs im Ausland? Fehlanzeige. Allein 2005 schuf der Konzern in Deutschland 1 000 Vollzeitjobs - neue Stellen, um das boomende Auslandgeschäft unter Kontrolle zu halten. Globalisierungsgegner dürften in der Metro-Belegschaft Mangelware sein.

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