Porsche
Ansteckendes Rabatt-Fieber

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Porsche-Händler geben auf dem US-Markt Rabatte. Gut 400 Dollar bekommt jeder Käufer in die Hand gedrückt, wenn er sich für einen Neuwagen entscheidet. Das ist zwar nicht viel im Vergleich zu den 3 000 oder 4 000 Dollar, die es beim Kauf eines Ford- oder Chrysler-Modells gibt. Aber allein die Tatsache, dass auch Porsche vom Rabatt-Fieber angesteckt worden ist, muss erstaunen. Mit Nachlässen, günstigen Finanzierungen und eben auch Rabatten haben die Massenhersteller ihre Verkaufszahlen angekurbelt. Ein Premiumhersteller mit Luxusanspruch wie der Stuttgarter Sportwagenhersteller agiert da in einer anderen Welt. Bislang zumindest.

Doch Porsche ist den großen Konkurrenten ein wenig ähnlicher geworden. Die Produktionszahlen liegen zwar immer noch weit entfernt von den Herstellern von Großserien. Doch die Stuttgarter sind nicht mehr der extreme Kleinst-Nischenanbieter, für den die Gesetze des Marktes überhaupt nicht gelten. Porsche hat seine Stückzahlen deutlich hoch gesetzt. Wer im Jahr 100

Stefan Menzel ist beim Handelsblatt der Spezialist für die Automobilbranche.
Stefan Menzel
Handelsblatt / Korrespondent Automobilindustrie

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