Siemens
Kleinfeld kommt voran

Vielleicht sollten wir an dieser Stelle die Pleite von BenQ und das damit verbundene Theater für ein paar Augenblicke beiseite stellen.

Es hat nichts mit mangelnder Rücksichtnahme gegenüber den Nöten der vom Jobverlust Bedrohten zu tun, wenn man feststellt: Klaus Kleinfeld kann sich nicht fortwährend um einen desolaten deutschen Handybauer, wortbrüchige Taiwaner oder die mit dem Desaster verbundenen eigenen Artikulationsdefizite kümmern. Seine eigentliche Aufgabe ist es, Siemens zu führen, den Münchener Weltkonzern mit 461 000 Beschäftigten – von denen übrigens 37

Quelle: Pablo Castagnola
Christoph Hardt
Handelsblatt / Ressortleiter
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