Kommentare

Diskussion: Kommentare zu: Verhindert die EU-Kommission höhere Banken-Sicherheiten?

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Ihre Argumente sind gefragt. Sie haben einen Hinweis? Sie haben eine Meinung – wie bitte, sogar eine andere? In dieser Kommentarspalte bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich zu äußern. Andere Leser interessieren sich für Ihre Anmerkungen, vor allem dann, wenn Sie einen eigenen Blickwinkel mitbringen. Handelsblatt Online ist dafür die Plattform. Unser Anliegen ist es, dass es dabei inhaltlich, aber nicht persönlich zu Sache geht, meinungsfreudig, aber nicht bis ins Extreme. Dafür stehen unsere Moderatoren zur Verfügung. Sie greifen spätestens dann ein, wenn es unsachlich wird. Unser Moderatorenteam ist wochentags von 7.30 bis 21 Uhr dabei, in dieser Zeit können Sie kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind.

Darüber hinaus bitten wir Sie, sich nicht hinter einem Pseudonym zu verstecken. Beteiligen Sie sich mit Ihrem richtigen Vor- und Nachnamen an der Diskussion – so wie auch wir Redakteure mit unseren Namen für das einstehen, was wir veröffentlichen.

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag

Bleiben Sie fair!


Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online
Ausrufezeichen

Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.

Unsere Inhalte sind grundsätzlich nur für den Zeitraum von bis zu sieben Tagen nach Erscheinen kommentierbar. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Wir behalten uns vor, Leserkommentare, die auf Handelsblatt Online und auf unserer Facebook-Fanpage eingehen, gekürzt und multimedial zu verbreiten.

    • Kommentare
    Kommentar: Die Attacken auf Google sind ein Ablenkmanöver

    Die Attacken auf Google sind ein Ablenkmanöver

    Politiker sehen Google als das Böse in bunter Gestalt. Doch eine Zerschlagung des Konzerns, wie das EU-Parlament sie nun fordert, ist Populismus – schon jetzt könnte man seine Macht begrenzen. Es tut nur niemand.

    Lahmer Bundesparteitag: Reizlose Grüne

    Reizlose Grüne

    Statt neue Wirtschaftskonzepte vorzulegen, besinnen sich die Grünen bei ihrem Bundesparteitag lieber auf alte Feindbilder. Das mag intern für Einigkeit sorgen, doch voran kommt die Partei so nicht.

    • Kolumnen
    Der Medien-Kommissar: Orbans Kampf mit RTL

    Orbans Kampf mit RTL

    Ungarns rechtsnationaler Regierungschef sucht einen Ausweg im Streit mit dem Fernsehkonzern RTL. Ein Weggang der Bertelsmann-Tochter würde dem Wirtschaftsstandort Ungarn schwer schaden.

    Was vom Tage bleibt: Die Sache mit dem Geld

    Die Sache mit dem Geld

    Sparkassen-Chefs sollen Gehälter offenlegen, die Konjunktur bäumt sich auf. Der US-Verteidigungsminister geht, in der AfD wird heftig gestritten und Fahrräder werden richtig teuer. Der Tagesrückblick.

    Der Werber-Rat: Fußballträume in der Apotheke

    Fußballträume in der Apotheke

    Ein Apotheker in Hamburg schafft es, jeden Tag Kunden in sein Geschäft zu locken – obwohl sie keine Medikamente benötigen. Sein Mittel: Die Leidenschaft für den FC St. Pauli. Das ist Kundenbindung der neuen Art.

    • Gastbeiträge
    Steuerpolitik: Neid essen Verstand auf

    Neid essen Verstand auf

    Der Ruf nach einer Erhöhung der Kapitalertragsteuer wird lauter. Ein Plädoyer für eine investitionsfreundliche Besteuerung in zehn Thesen. Aktionäre dürfen nicht länger bestraft werden.

    Gastbeitrag zur Rollenverteilung: „Ich habe es nie bereut, Hausmann zu werden“

    „Ich habe es nie bereut, Hausmann zu werden“

    „Klar ist man noch ein Exot“: Ein Hausmann und Vater berichtet darüber, wie es ist, die traditionelle Rollenverteilung umzukehren, und warum er es trotz gemischter Reaktionen immer wieder tun würde.

    Gastbeitrag: Über kluge Machtpolitik

    Über kluge Machtpolitik

    Kluger Machtpolitik geht es nicht nur um den richtigen Mix harter und weicher Mittel. Vielmehr antizipiert sie ihre Wirkung auf Beziehungsgeflechte und die außenpolitische Identität der Staaten, meint Hanns W. Maull.

    • Presseschau
    Presseschau: Ups, die RBS hat sich verrechnet

    Ups, die RBS hat sich verrechnet

    Die Royal Bank of Scotland hat den jüngsten europäischen Bankenstresstest knapper bestanden als gedacht: Die Bank hat sich nach eigenen Angaben verrechnet – und zwar um Milliarden. Das könnte jetzt teuer werden.