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Telekom glänzt in den USA

Quartal um Quartal zeigt sich: Es war eine richtige Entscheidung von Konzernchef Kai-Uwe Ricke, am US-Engagement trotz heftiger Kritik festzuhalten.

Eigentlich ist es nur ein Detail im Halbjahresbericht der Deutschen Telekom, es sagt aber eine Menge über den Zustand des Konzerns aus: Zum ersten Mal hat die Telekom im US-Mobilfunkgeschäft mehr umgesetzt als auf dem heimischen Mobilfunkmarkt. Um zu wachsen, ist Europas größter Telekomkonzern auf seine Tochter jenseits des Atlantiks angewiesen und dies wird künftig noch zunehmen.

Quartal um Quartal zeigt sich in den USA: Es war eine richtige Entscheidung von Konzernchef Kai-Uwe Ricke, an diesem Engagement trotz heftiger Kritik festzuhalten. Und eigentlich bräuchte die Telekom noch mehr Beteiligungen vom Schlage T-Mobile USA, um die Schwächen im Inland aufzufangen.

Die russische Mobilfunkgesellschaft MTS hätte zwar auch das Kaliber, dort hat die Telekom ihre Beteiligung im Zuge des Schuldenabbaus aber deutlich heruntergefahren. Mit den Gewinnen, die die Telekom derzeit erwirtschaftet, ließe sich das wieder ändern, und die Telekom kann durch Zukäufe auch andere weiße Flecken auf der Osteuropakarte beseitigen.

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