UMTS schafft die Basis für echte Mehrwertdienste
Autofahrer dürfen sich auf Rundum-Infotainment freuen

Wer mit dem Auto einen unbekannten Zielort ansteuert, hat naturgemäß eines nicht: ein Bild vom Zielort, das als zusätzliche Orientierungshilfe ganz praktisch wäre. Das wird sich künftig ändern. Denn die Bildmitteilung gewinnt als Multimedia-Botschaft per MMS an Bedeutung.

HB DÜSSELDORF. Dabei ist MMS nur ein Beispiel für das, was den Nutzer künftig im Auto erwartet: mehr Informations- und Unterhaltungsdienste, kurz Infotainment. Die strategische Zielvorgabe heißt Konvergenz. Technologien und Dienste werden so zusammengeführt, dass die Kommunikation im Auto informativer, multimedialer und die Nutzung noch komfortabler wird.

Information, Kommunikation und Unterhaltung kommen in den Fahrzeugen auf unterschiedlichen Wegen zu Stande - und zwar über Systeme, die noch nicht zusammenwirken. Grundsätzlich lassen sich vier unterscheiden: Radio- und Audiosysteme, Navigationssysteme als On- oder Offboard-Variante, Informationssysteme (etwa Verkehrsinfos) und Sprachkommunikationssysteme wie Autotelefone oder Car-Kits. Bereits in den Startlöchern stehen verschiedene MobilfunkDienste und Technologien wie MMS, Java und natürlich UMTS. Funkübertragungstechniken wie GPRS und Bluetooth indes befinden sich schon erfolgreich im Einsatz.

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