Wahlhelfer auf handelsblatt.com
Die Qual der Wahl leichter machen

Knapp drei Wochen vor der Neuwahl ist sich jeder dritte Bürger noch nicht klar darüber, welcher Partei er seine Stimme geben soll. Der Wahlhelfer von handelsblatt.com kann bei der Entscheidung helfen. Auch für Wähler, die sich bereits entschlossen haben, kann der Test Überraschungen bieten.

HB DÜSSELDORF. Trotz des kürzeren Wahlkampfs und der langen Unsicherheit über den Wahltermin - erst vergangene Woche hat das Bundesverfassungsgericht den 18. September endgültig bestätigt - sind dieses Jahr fast genauso viele Wähler noch unentschlossen wie bei der Bundestagswahl 2002.

Die Unentschlossenen und Wechselwähler gelten nach Ansicht vieler Meinungsforschungsinstitute als wahlentscheidend. Deshalb werden sie von den Parteien oft noch heftiger als die so genannten Stammwähler umworben.

Wem es Mühe macht, in den Wahlprogrammen der Parteien, die nicht immer Klartext sprechen, Orientierung zu finden, der kann den Wahlhelfer von handelsblatt.com als Entscheidungshilfe heranziehen. Der Wahlhelfer ist eine interaktive Wahlmaschine: Der Leser beurteilt 11 Wahlaussagen danach, welchen er am ehesten zustimmen kann.

Eine Partei als Wahlempfehlung

Die Thesen beziehen sich auf verschiedene Politikbereiche von Steuern, Bildung bis zur inneren Sicherheit und sind den Wahlprogrammen der verschiedenen Parteien entnommen. Im Anschluss an die Befragung gibt der Wahlhelfer die Partei als Wahlempfehlung aus, mit der die größte Übereinstimmung besteht. Dabei sind die Parteien SPD, CDU, CSU, Bündnis 90/Grüne, FDP und die Linkspartei vertreten. Zudem führt ein Klick auf das Logo einer Partei auf eine Webseite mit den ausführlichen Wahlprogrammen.

Weiter kann der Nutzer vor der Ergebnisauswertung zunächst bestimmen, welche Thesen und Politikbereiche ihm besonders wichtig sind. Dadurch verändert sich die Parteizuweisung teils gehörig. Auch wenn der Nutzer des Wahlhelfers im Ergebnis meist bei "seiner politischen Familie" landet, birgt der Test mitunter auch Überraschungen. Denn "pure" SPD -, CDU/CSU-, FDP -, Grünen - oder Linke-Anhänger gibt es in der Regel nicht. Probieren Sie es aus!

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