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  • Herr Robbie McGuire -

    Ein Kopf an Kopf Rennen zwischen Bush und Obama - wer liegt vorne in der Destabilisierung?

    Egal, oder?

    Beide haben eine Katastrophe hinterlassen und unermessliches Leid über Menschen ausgeschüttet.

    Die Muslime wollen die Welt erobern und der Iran ist eine Speerspitze. Syrien war ein Bollwerk gegen die Islamisten.

    Also - alles wie immer kompliziert ...

  • Wenn die erdowahn gesteuerte Türkei in Syrien einmarschiert ist wohl auch Trump schuld?
    Es wird Zeit, dass man endlich die Realität sieht......

  • Herr Ingo Noack - 11.05.2018, 08:02 Uhr
    So, so Clinton und Obama haben den Nahen Osten destabilisiert. Ist das Ihre ehrliche Feststellung?

    Der größte Instabilisator ist ja bisher eindeutig G. W. Bush. Stichwort Irak. Und die Aktion von Trump mit seinem Flüsterer Netanjahu gegen den Iran ist auf dieser Blaupause angelegt.

  • Trump will den Nahen Osten destabilisieren?

    Seitdem Obama & Clinton den Nahen Osten destabilisiert hat, kann man im Fall von Iran nur so wie Trump handeln.

    Mit eindeutiger Stärke und sonst nichts - denn der Iran ist expansiv, finanziert Terroristen und die Hisbollah mit neu verdienten Euros.

    Seitdem das Embargo aufgehoben wurde schwelgen die Terroristen in Champagnerlaune.

    Eine Appeasement-Politik wird von den Mullahs als schwäche der Ungläubigen angesehen.

    Erst will der Iran (und alle anderen muslimischen Staaten auch) Israel zerstören und danach ist Europa dran - dankenswerterweise hat Frau Dr. Merkel & Co hierzu den Weg bereitet.

    Leider hat die Bild Zeitung zu diesem Thema eine dezidiertere Meinung als das Handelsblatt.

    Jede deutsche Firma die mit dem Iran Geschäfte macht, trägt zum Untergang Israels und letztendlich Europas bei, denn bei jedem Geschäft kassieren die Mullahs mit ab.

    Das einzig positive war, dass der Iran Baschar al-Assad in Syrien stabilisiert hat.

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