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US-Dollar - Flucht in "sicheren Hafen" |
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Die Krise im Euroraum hat zuletzt zu
einer deutlichen Aufwertung des Greenback
gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung
geführt. Trotz
vieler Probleme in den USA, in der Krise
vertrauen die Anleger den USA und
damit dem US-Dollar mehr als Europa
und dem Euro.
Im Bereich von 1,26 US-Dollar kam es in den letzten Wochen zu einer technischen Gegenreaktion. Auf diesem Niveau hat der Euro schon einmal gedreht, nämlich 2010. Ob aus der technischen Reaktion mehr wird, etwa der Beginn eines neuen Aufwärtstrends, ist sehr fraglich. Weitere Unterstützungen finden wir bei etwa 1,25 und bei 1,19 US-Dollar. Als klar negativ ist der Verlauf der 200-Tage- Linie zu werten, der stramm nach unten zeigt. Jede Spekulation auf der Euro-Long-Seite ist also eine Spekulation gegen den Trend und nur für aggressive Trader geeignet.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.rbs.de/markets. |
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