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Motorsport 24-Stunden-Rennen: DTM-Stars starten in der "Grünen Hölle"

Mit einigen seiner DTM-Stars will Audi bei der 39. Auflage des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring (25./26. Juni) endlich den ersten Gesamtsieg feiern.

Ullrich will endlich den ersten Gesamtsieg feiern Quelle: SID
Ullrich will endlich den ersten Gesamtsieg feiern Quelle: SID

Ingolstadt (SID) - Mit einigen seiner DTM-Stars will Audi bei der 39. Auflage des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring (25./26. Juni) endlich den ersten Gesamtsieg feiern. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, erhalten die beiden Audi-Teams Abt Sportsline (Kempten) und Phoenix Racing (Meuspath) für den Langstreckenklassiker auf der berühmten Nordschleife erstmals volle Werksunterstützung.

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"Mit dem Werkseinsatz auf dem Nürburgring wollen wir das positive Image, das der Audi R8 LMS nach seinen ersten beiden Einsatzjahren bereits hat, unterstreichen", sagt Audi-Motorsportchef Wolfgang Ullrich, der zudem glaubt, auf der Team- und Fahrerseite "bestens aufgestellt" zu sein.

Bei den "Äbten" wechseln sich die beiden DTM-Champions Mattias Ekström (Schweden) und Timo Scheider (Braubach) sowie Le-Mans-Gewinner Marco Werner (Ermatingen) hinter dem Lenkrad des R8 LMS ab. Das Schwesterauto fahren Christer Jöns (Wiesbaden), Luca Ludwig (Bonn) und Christopher Mies (Heiligenhaus). Unterstützt werden beide Mannschaften noch vom früheren DTM-Piloten Christian Abt (Kempten).

Beim Phoenix-Team, das Audi im vergangenen Jahr mit Gesamtrang drei das bisher beste 24-Stunden-Resulat in der "Grünen Hölle" beschert hat, übernimmt Frank Stippler (Bad Münstereifel) die Doppelrolle. Der Nordschleifen-Spezi verstärkt dabei Marc Basseng (Leutenbach), Marcel Fässler (Schweiz) und DTM-Pilot Mike Rockenfeller (Neuwied) sowie Christopher Haase (Kulmbach), Marc Hennerici (Mayen) und Markus Winkelhock (Berglen-Steinach).

Als Vorbereitung auf den Eifelmarathon bestreiten die beiden Audi-Werksteams noch einige Läufe zur deutschen Langstrecken-Meisterschaft auf dem Nürburgring, bei denen sie auch auf die starke Konkurrenz von BMW, Mercedes, Porsche und Volkswagen treffen.

Quelle: SID
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