Handelsblatt

_

Motorsport Formel 1: Nürburgring: Ecclestone zieht Kaufinteresse zurück

Formel-1-Boss Bernie Ecclestone hat anscheinend mit wankelmütigen Aussagen zur Unsicherheit bezüglich der Zukunft des insolventen Nürburgrings beigetragen.

Bernie Ecclestone zieht Kaufinteresse zurück Quelle: SID
Bernie Ecclestone zieht Kaufinteresse zurück Quelle: SID

Nürburgring (SID) - Formel-1-Boss Bernie Ecclestone hat anscheinend mit wankelmütigen Aussagen zur Unsicherheit bezüglich der Zukunft des insolventen Nürburgrings beigetragen. Wenige Tage, nachdem er zum wiederholten Mal sein grundsätzliches Kaufinteresse ausgedrückt hatte, nahm der 82-Jährige diese Aussagen zurück. "Ich habe darüber nachgedacht, aber es ist für mich nicht praktikabel", wird Ecclestone in der Rhein-Zeitung zitiert.

Anzeige

"Ich hoffe, dass jemand den Nürburgring kauft, denn wir sind gerne hier", sagte der Brite: "Zumal wir schon so lange hierherkommen." Noch in der Freitagausgabe der Tageszeitung Die Welt hatte Ecclestone sich als Käufer ins Gespräch gebracht. "Wie ich höre, will man den Nürburgring verkaufen", hatte Ecclestone gesagt: "Gut möglich, dass ich ihn kaufe. Zumindest denke ich darüber nach."

Quelle: SID

  • Die aktuellen Top-Themen
Champions League: Poldis Frust in Europas Milliardenliga

Poldis Frust in Europas Milliardenliga

Eins zu Null für die Bundesliga. Die deutsch-englische Woche in der Königsklasse hat mit einem klaren Sieg der Dortmunder gegen Podolskis FC Arsenal begonnen. So könnte es gegen die reichen Klubs aus England weitergehen.

Stimmen zur Champions League: „Dortmund im Rausch: Alle stehen auf für Immobile“

„Dortmund im Rausch: Alle stehen auf für Immobile“

Mit einer Sternstunde ist der BVB in die Champions League gestartet. Die Presse findet große Worte für den starken Aufritt gegen Arsenal. Die Londoner kriegen dagegen mächtig Haue - genauso wie die armen Leverkusener.

Trainer-Legende Hitzfeld: „Beim FC Bayern besteht Explosionsgefahr“

„Beim FC Bayern besteht Explosionsgefahr“

Der in Rente gegangene Trainer Ottmar Hitzfeld warnt seinen früheren Klub Bayern München. In dem dem Luxus-Kader des deutschen Fußball-Rekordmeisters könnte viel Unruhe entstehen, wenn wieder alle gesund sind.