Auto rasant
Japanische Kosmetik und andere Dinge

Toyota liftet den Land Cruiser 100. Der größte Geländewagen des Hauses bekommt die Scheinwerfer-Partie und einen Chromgrill im aktuellen Design spendiert. Auch an der Rückpartie setzte die Firma das Skalpell nur behutsam an.

LED-Rückleuchten sprechen schneller an als die alten Birnen. Das sorgt für mehr Sicherheit, sagt Toyota. http://www.toyota.de .

Preiserhöhung bei VW

Ob es am Einstieg von Porsche liegt? Zum 14. Oktober erhöht Volkswagen die Preise für alle Modelle und Mehrausstattungen. Neuanschaffungen schlagen mit 1,4 Prozent mehr zu Buche. Ausgenommen sind allein das neue Eos-Cabrio sowie die Golf GTI und R32.

http:// www.volkswagen.de

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Wieder ein Mythos, der lebt

Derek Bell muss es wissen. Fünf Mal stand er beim traditionsreichen Rennen in Le Mans auf den Siegertreppchen. Heute berät der ehemalige Rennfahrer eine Luxusmarke im Automobilgeschäft: Bentley. „Man ist Teil eines automobilen Phänomens, das Geschichte schrieb“, sagt er. Dieser Historie ist jetzt Andrew Frankel in dem Buch „Bentley – die Geschichte“ nachgegangen. Der Autor hat Vergangenheit und Wiederaufstieg von Bentley akribisch nachgezeichnet. Die Firma gehört mittlerweile ja zum VW-Konzern, anders als das Schwesterunternehmen Rolls-Royce, das bei BMW landete. Mit zu viel Text muss sich der geneigte Leser nicht herumschlagen. Zum Einstieg reicht schon genussvolles Blättern: Die zahlreichen Bilder machen auch das zum Vergnügen.

http://www.delius-klasing.de

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Noch schneller

Der Aufmotzer AC Schnitzer hat sich jetzt an den BMW M6 rangemacht und auf dessen Basis einen „Tension“ als Concept-Car gebaut. Dabei hat die Firma viel getan. Sogar am Motor – einem 507-PS-starken 10-Zylinder – wurde „geschraubt“. Mit Veränderungen am Motormanagement, einer speziellen Fächerkrümmer-Auspuffanlage und einem veränderten Katalysator bringt es der „Tension“ auf 552 PS und 325 km/h. An der Serienproduktion wird gearbeitet.

http://www.ac-schnitzer.de

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Berliner Röte

Auch nüchterne Autofahrer missachten die Verkehrsregeln. Diese Einsicht des Amtsgerichts Berlin rettete einem Autofahrer jetzt den Führerschein. Der Mann war mit 0,7 Promille bei Rot über eine Ampel gefahren. Doch die Richter hoben den Entzug der Fahrerlaubnis auf: Fehler mache man auch bei klarem Verstand. Weil somit keine alkoholbedingte Missetat nachzuweisen war, durfte der Mann den Lappen behalten. (Az 536 Qs 166/05)

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