Beim S-Klasse-Crashtest falsch simuliert
„Autobild“ trennt sich nach gefälschtem Test von Chefreporter

Die Fachzeitschrift „Autobild“ hat sich im Zusammenhang mit einem manipulierten Test der Sicherheitssysteme bei der neuen Mercedes S-Klasse von seinem Chefreporter getrennt.

HB HAMBURG. Das Verhalten war nicht akzeptabel, daher haben wir bereits die personellen Konsequenzen gezogen.“ Die Chefredaktion sei über das Vorgehen nicht informiert gewesen, erklärte der Sprecher des Axel Springer-Verlages, Tobias Fröhlich, am Dienstag.

Der Reporter hatte als Testfahrer am Steuer eines Mercedes der neuen S-Klasse gesessen, mit dem eine Fahrt bei Nebel in ein Stauende nachgemacht werden sollte. Ein Fernsehteam von „Stern TV“ zeichnete die Testfahrt auf, die in einer Halle von Mercedes stattfand, in der künstlicher Nebel erzeugt werden konnte.

Der Wagen raste aber trotz der neuartigen Warnanlage auf Radarbasis in das Heck des Wagens davor. Specht erklärte...

 
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