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Berechnungsbeispiele: Fahrzeugüberlassung an Arbeitnehmer

Sofern die Überlassung von Firmenwagen an das eigene Personal zur privaten Benutzung (Privatfahrten, Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte, Familienheimfahrten bei doppelter Haushaltsführung) für eine gewisse Dauer und nicht nur gelegentlich erfolgt, liegt eine entgeltliche Leistung des Unternehmers vor.

Dies gilt auch für die private Fahrzeugnutzung durch Gesellschafter-Geschäftsführer von Kapitalgesellschaften, die umsatzsteuerlich dem Personal zugeordnet werden. Zwar bemisst sich die steuerpflichtige Leistung grundsätzlich nach der anteiligen Arbeitsleistung des Arbeitnehmers, alternativ kann aber auch eine Berechnung anhand der Gesamtkosten des Fahrzeugs oder auf Grundlage der Ein-Prozent-Regelung unter Berücksichtigung der lohnsteuerlichen Werte erfolgen.

Anders als bei der privaten Fahrzeugnutzung durch den Unternehmer selbst darf jedoch in keinem Fall ein pauschaler Abschlag von 20 Prozent für nicht mit Vorsteuern belastete Kosten vorgenommen werden.

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