Erste Erlkönig-Fotos
Fiat arbeitet an Abarth-Versionen des neuen 500ers

dpa/tmn STUTTGART/FRANKFURT. Fiat arbeitet Informationen von „auto-motor-und-sport.de“ zufolge an zwei leistungsstarken Varianten des Kleinwagens 500. Sie sollen die Konzern-Tuningsparte Abarth reaktivieren.

Neben dem 500 Abarth werde auch eine Topversion 500 Abarth SS entwickelt, berichtet das Internetportal aus Stuttgart. Dessen 1,4-Liter-Turbomotor könnte bis zu 132 kW/180 PS leisten. Erste Erlkönig-Fotos zeigen das Modell mit markanter Frontschürze, zwei Kühlluftöffnungen in der Motorhaube und tiefen Seitenschwellern.

Fiat-Sprecher Thomas Kern in Frankfurt bezeichnete die Angaben zur Abarth-SS-Variante als „Spekulation“. Fest stehe, dass der 500 im Herbst 2008 unter dem Abarth-Logo mit 99 kW/135 PS starkem 1,4-Liter-Aggregat zu den Händlern rollt. Fiat wolle Abarth als eigenständige Konzernmarke positionieren. Damit soll der Bogen zu den Anfängen der Tuning-Schmiede geschlagen werden: In den 60er Jahren hatte Abarth mit sportlichen Modellen für Furore gesorgt und auch im Motorsport Erfolge erzielt. 1971 wurde Abarth bei Fiat eingegliedert.

Den Anfang zur Wiederbelebung der Marke macht laut Kern bereits Ende September der Grande Punto Abarth, der seine Premiere derzeit auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt hat. Im Frühjahr soll das Modell bei den Händlern in Deutschland stehen.

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