Hersteller lockt Pokémon-Go-Spieler
Erst das Monster, dann der Mercedes

Pokémon-Go scheint das Spiel der Stunde zu sein. Mercedes will die ferngesteuerten Monster-Jäger jetzt in seine Showrooms locken.
  • 0

Das gerade veröffentlichte Mobilgeräte-Spiel Pokémon Go treibt seine Spieler hinaus in die Welt. Millionen Gamer erfreuen sich an der Verschmelzung von realer und virtueller Welt. Mercedes-Benz will nun das Spielfieber in der Augmented Reality (Erweitere Realität) nutzen, echte Menschen in seine echten Niederlassungen oder zu Händler-Events zu locken.

Die Schwaben bauen hierfür auf die Anziehungskräfte des Spielprinzips. Demnach sollen über Lockmodule in der Nähe der sogenannten Pokéstops, die die zu fangenden Pokémon-Monster anziehen, Spieler in die Showrooms gelockt werden.

Mercedes hat seine Vertriebspartner auf diese Aktion vorbereitet. Unter anderem können Händler eigene Pokéstops auf der Website von Pokémon Go registrieren lassen. Zudem sollen sie über lokale Kommunikationskanäle und Social-Media-Präsenzen Aufmerksamkeit erzeugen. Denn wer weiß: Vielleicht fährt ja der ein oder andere Pokémon-Spieler nach beendeter Monsterjagd mit einem Mercedes nach Hause.

Kommentare zu " Hersteller lockt Pokémon-Go-Spieler: Erst das Monster, dann der Mercedes"

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%