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Hohe Bußgelder für „Unfall-Gaffer“

Behindern „Unfall-Gaffer“ den Einsatz von Rettungskräften, müssen sie mit hohen Geldstrafen rechnen. Darauf weist der Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS) in München hin.

dpa/gms MüNCHEN. Behindern „Unfall-Gaffer“ den Einsatz von Rettungskräften, müssen sie mit hohen Geldstrafen rechnen. Darauf weist der Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS) in München hin.

Um Schaulustige von Unfallorten fernzuhalten, sehe das Katastrophenschutzgesetz für solches Verhalten Bußgelder von bis zu 5 000 Euro vor. Das Gesetz gestatte auch Einsatzkräften, Personen, die Rettungsarbeiten behindern, von der Unfallstelle zu verweisen. Wer dieser Aufforderung nicht nachkommt, kann angezeigt und entsprechend zur Rechenschaft gezogen werden.

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