Kombination aus Hard- und Softtop
Das Cabrio-Dach der Zukunft

Webasto will bei Cabriodächern die Vorteile eines festen Klappdachs mit denen eines Stoffverdecks verbinden. Wie eine solche Lösung aussehen könnte, stellt das Unternehmen auf dem Genfer Automobilsalon (6. bis 16. März) mit der Studie Light Concept vor.

dpa/tmn GENF. Webasto will bei Cabriodächern die Vorteile eines festen Klappdachs mit denen eines Stoffverdecks verbinden. Wie eine solche Lösung aussehen könnte, stellt das Unternehmen auf dem Genfer Automobilsalon (6. bis 16. März) mit der Studie Light Concept vor.

Das „Hybrid“-Dach besteht aus einem neuen Materialmix, bei dem Leichtbauteile aus Polyurethan und Polycarbonat kombiniert wurden. Sie verschaffen dem Dach Festigkeit bei gleichzeitiger Flexibilität. Die Konstruktion wiegt nur rund 14 Kilogramm, die Oberfläche sieht wie die eines Stoffverdecks aus.

Die Dachkonstruktion lässt sich mit einem Handgriff öffnen und in einem Teil auf dem Heckbereich ablegen. Dadurch wird kein Stauraum im Kofferraum benötigt. Herkömmliche Metallgestänge und Gelenke gibt es hier nicht: Das Dachkonzept ist nach Webasto-Angaben selbsttragend. Teil des Daches ist auch eine kratzfest beschichtete, beheizbare Polycarbonat-Heckscheibe. Bis der Dachspezialist sein Konzept in ein Serienfahrzeug bringen wird, dürfte es jedoch noch etwas dauern: Die in einer nicht fahrfähigen Roadster-Studie vorgestellte Lösung ist einer Unternehmenssprecherin zufolge ein Cabrio-Dach der „übernächsten“ Generation.

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