Opel-Kleinwagen
Der Up-Konkurrent soll „Adam“ heißen

Opel lüftet nun das Geheimnis um den Namen seines neuen VW-Up-Konkurrenten: „Adam“ soll der Kleinstwagen heißen. Genau wie der Opel-Gründer.
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Eisenach/Rüsselsheim„Adam“ soll der neue Opel-Kleinstwagen nun heißen. Und dem internationale Trend entsprechend, mit alten Namen jung aufzutreten, wird er englisch „Ädem“ ausgesprochen. Doch der Vorname des Unternehmensgründers Adam Opel stand für den neuen Winzling unterhalb des Corsa zunächst nicht Pate.

Zunächst lautete der Projektnamen für den Zwerg „Junior", dann kursierte der Name „Allegra“. Premiere soll der viersitzige Rivale für den VW Up und Fiat 500 auf dem Pariser Salon im Herbst feiern, und schon ab 2013 wird der rund 3,70 Meter lange Opel über deutsche Straßen rollen. Um auch jugendliche Käuferschichten anzusprechen, will der Hersteller dem Dreitürer eine poppige Farbpalette und jede Menge Individualisierungsmöglichkeiten spendieren.

Nach bisherigen Angaben von Opel soll der Kleinwagen ausschließlich in Eisenach produziert werden, die Investitionen für die Produktion des Kleinwagens gibt das Unternehmen mit 190 Millionen Euro an. In dem Thüringer Werk arbeiten rund 1600 Menschen.

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