Shell zieht nach
Benzinpreis kennt nur eine Richtung

Die Benzinpreise in Deutschland sind am Freitag weiter gestiegen. Die Shell erhöhte die Preise für einen Liter Benzin um sechs Cent und verteuerte Diesel um zwei Cent je Liter. Damit kostet Superbenzin jetzt ungefähr 1,45 Euro je Liter und Dieselkraftstoff 1,17 Euro.

HB HAMBURG. Zur Begründung verwies Shell auf die stark gestiegenen Einkaufspreise für Benzin auf dem europäischen Großmarkt in Rotterdam. Die übrigen Mineralölgesellschaften dürften im Laufe des Tages nachziehen.

Verband: Mit Erdgasautos mehr als 50 Prozent sparen

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Angesichts der Explosion der Spritpreise wies der Bundesverband der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft auf den Preisvorteil bei Erdgasautos hingewiesen. „Während die Benzin- und Dieselpreise in astronomische Höhen klettern, kann der Kraftstoff Erdgas heute für weit weniger als die Hälfte des Benzinpreise getankt werden“, erklärte der Verband am Freitag in Berlin. Der Abgabepreis des in Gewicht gemessenen Erdgases liege im Schnitt bei 0,75 Euro pro Kilogramm. Das entspreche einem Benzinpreis von 0,53 Euro pro Liter.

Bei einem Durchschnittsverbrauch von sieben Litern Super und einer Fahrleistung von 20.000 Kilometern spare ein Autofahrer mit einem Fahrzeug der Mittelklasse allein schon bei den Kraftstoffkosten mehr als 1.000 Euro im Jahr, erklärte der Verband.

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