Umstrittener Helikopterflug
ADAC legt sich mit Auto-Professor an

Manipulationen beim hauseigenen Autopreis, Kritik an der Pannenstatistik, Wirbel um Flüge des Führungspersonals. Der ADAC steckt in der Imagekrise. Der Präsident gelobt Besserung - und greift einen Kritiker an.

MünchenDas überbordende Selbstbewusstsein der ADAC-Oberen hat spürbar gelitten. Angesichts wachsenden öffentlichen Drucks will sich der skandalgeschüttelte Autoclub wieder auf seine Kernkompetenzen besinnen und so sein beschädigtes Image aufpolieren. So verspricht es ADAC-Präsident Peter Meyer in einem Interview. Man wolle sich wieder stärker an die Bedürfnisse der Mitglieder orientieren, mehr Transparenz und Zurückhaltung bei politischen Diskussionen üben.

„Sperenzchen lassen wir jetzt grundsätzlich bleiben“, sagte Meyer der „Automobilwoche“ - und ließ sich nur wenige Tage später auf das nächste Sperenzchen ein. In einem Interview mit der WAZ warf Meyer dem ADAC-Kritiker und Auto-Professor Ferdinand Dudenhöffer vor, verantwortlich für einen umstrittenen Flug...

 
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