Unfreiwillige Seitenlage bei Tempo 60
Land Rover Defender kippt bei „Elchtest“ um

dpa/tmn STUTTGART. Der Land Rover Defender weist einem Test zufolge deutliche Sicherheitsmängel auf. So sei die aktuelle Generation des Geländewagens bei einem „Elchtest“ umgekippt, berichtet die Zeitschrift „auto motor und sport“.

Das Modell Defender 110 TD4 legte sich bei dem Ausweichmanöver bei Tempo 60 auf die Seite. Ursache für das schlechte Fahrverhalten seien die langen Federwege, der hohe Schwerpunkt des Wagens und die indirekte Lenkung.

Trotz dieser Mängel biete Land Rover für den Defender kein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) und keine Airbags an. Ein ESP könnte in kritischen Situationen ein Fahrzeug durch gezielte Bremseingriffe blitzschnell stabilisieren und so ein Umkippen verhindern. Land Rover gab zu der Kritik zunächst keine Stellungnahme ab.

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