VW Amorak Canyon
Der sportliche Typ unter den Lastentieren

Mit dem Concept Car Amarok Canyon präsentiert VW in Genf eine extreme Variante des Pick-up Amarok. Speziell ausgelegt auf die trendige Extrem-Sportart „Kajak-Freestyle“ zeigt das Showcar seine Wandlungsfähigkeit.
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Genf/SchweizDer spezielle Amarok auf dem Genfer Autosalon ist in allen Bereichen, vom Fahrwerk bis zu den Details der Ladebox, auf die Anforderungen dieser extremen Trend-Sportart ausgelegt. „Mit dieser extravaganten Studie zeigen wir die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten des Amarok. Mit der Auslegung auf den Extremsport legen wir eine starke Betonung auf die ursprünglichen Gene des Amarok“, unterstreicht Dr. Wolfgang Schreiber, Sprecher des Markenvorstands und Leiter Entwicklung von Volkswagen Nutzfahrzeuge.

Das Concept Car überragt den Serien-Amarok in Höhe und Breite deutlich. Die im orange-rote Dreischicht-Effektlack „baladi orange“ schimmernde Karosserie ist um 40 Millimeter höhergelegt. Inklusive der Reifen ist die Studie gar um 85 Millimeter höher. Auf dem Dach trägt das Mobil einen Bügel mit vier Zusatzscheinwerfern. Für weitere optische Akzente sorgen abgedunkelte Rückleuchten und der farblich abgesetzte Unterfahrschutz. Zwei elektrisch ausfahrbare Trittstufen ermöglichen ein bequemes Ein- und Aussteigen für alle Passagiere.

Um Platz für die üppigen AT-Reifen in der Dimension 275/65 R 18 zu schaffen, haben die Radhäuser eine Verbreiterung um 35 Millimeter je Seite erhalten. Auf der Ladefläche sind die beiden Karbonfaser-Kajaks sicher befestigt.

Um Offroad-Tauglichkeit zu gewährleisten, treibt die Amarok-Studie ein 2.0 TDI-Biturbo mit 132 kW/180 PS an, der ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmetern bei 1 500 U/min bis 2 250 U/min liefert. Für die Übertragung dieser Kräfte auf schwierige Untergründe sorgt der zuschaltbare Allradantrieb mit Untersetzungsgetriebe und Sperrdifferential an der Hinterachse.

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