Wettbewerb zur L.A. Autoshow
Design ohne Grenzen

Was passiert, wenn Autodesigner einfach so drauflos zeichnen, zeigt die „Design Challenge“ der Los Angeles Autoshow. Es entstanden kühne Fahrzeuge für Übermorgen

FRANKFURT. Zum Beginn jedes Jahres blickt die Autowelt in die USA, denn dort finden immer im Januar mit der Detroit Motorshow und der Los Angeles Autoshow zwei bedeutende Messen statt. Die spektakulärsten Trends werden in wenigen Wochen in der kalifornischen Metropole zu besichtigen sein, denn die meisten der dort ansässigen Designstudios nehmen am Wettbewerb der Autoshow teil.

Das Motto lautet „Ein Abenteuer in L.A.“ – und gefragt sind die tollsten und phantasievollsten Konzeptfahrzeuge für die Freizeit in und um die Millionenmetropole am Pazifik. Logisch, dass diese Autos auch besonders glamourös und stylish ausgefallen sind, denn kaum woanders wird auf den richtigen Look so viel Wert gelegt wie in dieser Gegend der Welt.

Obwohl nur Studien, haben sich die Kreativen dennoch Gedanken über den Antrieb ihrer Vehikel gemacht. Und siehe da: Bei allem Futurismus des Designs weist die Technik doch weitgehend in eine Richtung. Umweltfreundlichen und verbrauchsgünstigen Hybrid- und Brennstoffzellenantrieben, davon sind auch die sonnenverwöhnten kalifornischen Autodesigner überzeugt, wird die Zukunft gehören.

Audi Nero: Eine Neuinterpretation der legendären Stromlinien-Rennwagen der Dreißiger Jahre, allerdings deutlich plumper und aggressiver. Batman hätte seine helle Freude an dem düsteren Brachialsportwagen.

GMC Pad: Die General-Motors-Marke GMC hat das Wohnmobil neu erfunden. In diesem sechsrädrigen Mobil soll der moderne Großstädter leben. Hightech-Elektronik verbindet ihn mit der Außenwelt – und notfalls fährt das Ding auch.

Mercedes Mojave-Runner: Mad Max, hol' schon mal den Wagen. Die Mercedes-Kreativen schufen ein rustikal zusammengezimmertes Endzeit-Mobil, das heutige Geländewagen wie Spielzeug aussehen lässt. Aber: Das Ding fährt mit Hybridantrieb.

Smart Rescue: Halb Squad, halb Buggy, so stellt sich Smart das ideale Einsatzgefährt für alle Baywatcher vor. Der Wagen kann nicht nur auf dem Strand fahren, sondern dank Strahlpumpe auch durchs Wasser pflügen.

Hyundai Gator: Ein Dragster, den sich auch ökologisch besorgte Menschen gerne anschauen werden. Der Antrieb besteht aus einer Brennstoffzelle, die vier Elektromotoren in den Radnaben mit Energie versorgt.

Mitsubishi Roadster: Ein ulkig geformter Kleinwagen, der überraschend wandlungsfähig ist. Im Fond befindet sich eine Notsitzbank, die aufgeklappt Platz für zwei weitere Passagiere bietet. Ansonsten fährt man ein zweisitziges Coupé.

Quelle: »NEWS Frankfurt

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%