Wolfsburger Hoffnungsträger
Jetta und „Rabbit“ werden für US-Käufer billiger

Volkswagen senkt den Preis für sein Volumenmodell Jetta auf dem hart umkämpften US-Markt. Die Ausstattung des Modell-Jahres 2007 solle reduziert werden und der Preis dadurch um rund 1.400 Dollar sinken, sagte der VW-Chef für das USA-Geschäft, Adrian Hallmark, in der neuen Ausgabe des Branchenmagazins „Automotive News“.

HB HAMBURG. Damit verringert sich der Preis für die Basisversion des Hoffnungsträgers auf 17 100 Dollar. VW hatte den neuen Jetta vor gut einem Jahr für 18 500 Dollar auf den wichtigen US-Markt gebracht.

Hallmark erwartet, dass Volkswagen of America im laufenden Jahr 105 000 Jetta verkauft, 2001 waren es noch 145 000 Stück. Nach Absatzeinbrüchen in der Vergangenheit sorgt das Kompaktmodell seither zusammen mit dem neuen Passat wieder für steigende Absatzzahlen in den USA. Durch die Preissenkung will VW die Verkäufe weiter ankurbeln und auch in den USA wieder zurück zum Image eines Volumenanbieters.

Auch der Preis für den Golf wurde gesenkt. Das besonders in Europa erfolgreiche Modell wird in den USA unter dem Namen „Rabbit“ verkauft.

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