13,3 Liter Superbenzin: „D“ steht auch für Durst
R-Klasse: Mercedes schafft eine Klasse für sich

Die Mercedes R-Klasse ist ein Mix aus allradgetriebener Luxuslimousine und geräumigem Nobel-Kombi – für Leute mit großer Garage und Geldbeutel.

FRANKFURT. Wer heute ein komplett neues Auto auf den dicht gedrängten Markt bringen will, braucht starke Argumente – und starke Worte. „Die R-Klasse hat großes Potenzial“, sagt Mercedes-Chef Eckhard Cordes, „das in die Automobilgeschichte eingehen wird.“

Denn der Sechssitzer sei das erste Fahrzeug, das gleich mehrere „Stärken verschiedener Automobilgattungen der Oberklasse in sich vereint“: die Dynamik und den Komfort einer Luxuslimousine, die Vielseitigkeit und das Raumangebot eines Oberklasse-Kombis und – dank serienmäßigem Allradantrieb – die Allwettertauglichkeit eines SUV. Eine neue Kombination, ein neuer Name: „Grand Sports Tourer“ nennt Cordes die Segment-Symbiose, für die es „kein Vorbild und keine Wettbewerber gibt“

 
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