Fahrtest VW Amarok
Arbeitstier für den Weltmarkt

Hierzulande spielen Pick-ups nur eine winzige Rolle. Für den Weltmarkt sind sie umso bedeutender. Und wer neben der Familie auch Pferd, Boot oder Holz transportieren muss, für den ist der VW Amarok einen Blick wert.

DüsseldorfVolkswagen hat sich vorgenommen, Toyota und General Motors von der Weltspitze zu verdrängen. Dazu gehört auch ein möglichst breites Produktportfolio. Gerade in außereuropäischen Ländern spielen Pick-ups eine wichtige Rolle. Der fehlte VW nach dem Wegfall der Toyota Hilux-Kopie namens Taro. Mit dem Amarok sind die Wolfsburger nun erfolgreich in das Segment zurückgekehrt.

In der Ausführung als Doppelkabine erweist sich das eigentlich als „Arbeitstier“ gedachte Auto dabei sogar als absolut familientauglich. Wer neben Kind(ern) beispielsweise auch noch Pferd oder Boot besitzt, die gezogen werden wollen, den freut’s, zumal auch eine Gespannstabilisierung an Bord ist.

Beim Design hält sich VW, wie...

 
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